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Kompaktes Crossover-SUV läuft in Ujina vom Band • Mazda CX-5: Produktion mit neuem Clean Diesel gestartet

Note 1 für den Toyota Prius beim “Auto Bild” Dauertest

Neuer Ford Focus ST-R feiert beim Grand-Am 200 in Daytona sein Rennstrecken-Debüt

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Volkswagen unterstützt die Creative Kirche – Das Pop-Oratorium „Die 10 Gebote“ geht mit Volkswagen auf Tour

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Kompaktes Crossover-SUV läuft in Ujina vom Band • Mazda CX-5: Produktion mit neuem Clean Diesel gestartet

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Mazda CX-5Im japanischen Werk Ujina hat Mazda jetzt mit der Produktion des neuen CX-5 mit dem 2,2-Liter SKYACTIV-D Clean Diesel begonnen. Als Vorbote einer neuen Fahrzeuggeneration von Mazda ist das kompakte Crossover-SUV das erste Serienmodell, das über die neu entwickelten SKYACTIV Technologien für Antrieb, Karosserie und Fahrwerk sowie über die neue Designsprache „KODO – Soul of Motion“ verfügt.

Der neue SKYACTIV-D Dieselmotor ist auf die strengsten Abgasgrenzwerte weltweit ausgelegt und erfüllt bereits heute unter anderem die künftige Abgasnorm Euro 6. Dabei kommt der Antriebsstrang ohne teure Abgasnachbehandlung zur Reduzierung der Stickoxide wie ein SCR-System oder einen NOX-Speicherkatalysator aus.

Durch eine präzise Einspritzsteuerung und die Optimierung der Ventilöffnungszeiten auf der Auslassseite konnten technische Hürden überwunden werden, die normalerweise typisch für niedrig verdichtende Motoren sind: etwa ein schlechtes Startverhalten und eine instabile Verbrennung bei kaltem Motor. Daher verdichtet der neue SKYACTIV-D mit einem Verhältnis von 14:1 niedriger als jeder andere Dieselmotor im Großserienbau. Das Streben nach einem idealen Verbrennungsprozess führte neben dem ausgezeichneten Emissionsverhalten auch zu hoher Effizienz und einem kraftvollen Drehmomentverlauf.

Die Markteinführung des neuen Mazda CX-5 erfolgt im Laufe des Frühjahrs zunächst in Japan und Europa. In Deutschland rollt das Kompakt-SUV am Wochenende des 28. und 29. April 2012 zu Preisen ab 23.490 Euro zu den Mazda Händlern. In der Basisversion ist der CX-5 mit dem 2,0-Liter SKYACTIV-G Benzinmotor (121 kW/165 PS) ausgerüstet. Die Preise für die in zwei Leistungsstufen erhältliche SKYACTIV-D Dieselvariante starten bei 25.590 Euro. Der CX-5 ist wahlweise mit Front- oder Allradantrieb sowie mit zwei Getriebeoptionen verfügbar: dem neuen SKYACTIV-MT Schaltgetriebe und der ebenfalls neu entwickelten Sechsstufen-Automatik SKYACTIV-Drive.


Mazda CX-5 Preise auf einen Blick:

Prime-Line
2.0 l SKYACTIV-G Benziner (121 kW/165 PS) SKYACTIV-MT Frontantrieb 23.490 Euro
2.2 l SKYACTIV-D Diesel (110 kW/150 PS) SKYACTIV-MT Frontantrieb 25.590 Euro
Center-Line
2.0 l SKYACTIV-G Benziner (121 kW/165 PS) SKYACTIV-MT Frontantrieb 25.890 Euro
2.0 l SKYACTIV-G Benziner (118 kW/160 PS) SKYACTIV-MT Allradantrieb 27.890 Euro
2.0 l SKYACTIV-G Benziner (118 kW/160 PS) SKYACTIV-Drive Allradantrieb 29.690 Euro
2.2 l SKYACTIV-D Diesel (110 kW/150 PS) SKYACTIV-MT Frontantrieb 27.990 Euro
2.2 l SKYACTIV-D Diesel (110 kW/150 PS) SKYACTIV-Drive Frontantrieb 29.790 Euro
2.2 l SKYACTIV-D Diesel (110 kW/150 PS) SKYACTIV-MT Allradantrieb 29.990 Euro
2.2 l SKYACTIV-D Diesel (110 kW/150 PS) SKYACTIV-Drive Allradantrieb 31.790 Euro
Sports-Line
2.0 l SKYACTIV-G Benzin (118 kW/160 PS) SKYACTIV-MT Allradantrieb 31.390 Euro
2.0 l SKYACTIV-G Benzin (118 kW/160 PS) SKYACTIV-Drive Allradantrieb 33.190 Euro
2.2 l SKYACTIV-D Diesel (110 kW/150 PS) SKYACTIV-MT Allradantrieb 33.490 Euro
2.2 l SKYACTIV-D Diesel (129 kW/175 PS) SKYACTIV-MT Allradantrieb 34.490 Euro
2.2 l SKYACTIV-D Diesel (129 kW/175 PS) SKYACTIV-Drive Allradantrieb 36.290 Euro

Mazda CX-5 – Preise Sonderausstattung:

City-Notbremsassistent SCBS inklusive automatisch abblendendem Innenspiegel für Prime-Line: 400 Euro
Touring Paket für Center-Line bestehend aus Spurwechselassistent RVM, Einparkhilfe vorne und hinten und Sitzheizung für Fahrer- und Beifahrersitz (Serie für Sports-Line): 900 Euro
Technik-Paket für Center-Line und Sports-Line bestehend aus Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht AFS, Spurhalteassistent und Fernlichtassistent (bei Center-Line nur in Verbindung mit Touring-Paket): 1.100 Euro
Mazda Navigationssystem mit TomTom®-Technologie für Center-Line und Sports-Line: 500 Euro
Glasschiebedach elektrisch betätigt für Sports-Line (nur in Verbindung mit Technik-Paket): 770 Euro
Metallic-Lackierung: 520 Euro
 Quelle: Mazda.de

est @ Januar 27, 2012

Note 1 für den Toyota Prius beim “Auto Bild” Dauertest

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Köln. Bereits zum zweiten Mal hat die renommierte deutsche Autozeitschrift “Auto Bild” den Toyota Prius einem Dauertest über 100.000 Kilometer unterzogen. Zum zweiten Mal hat der meistverkaufte Hybrid der Welt den Härtetest mit der Note 1 bestanden. In der zwölfjährigen Geschichte der benoteten “Auto Bild” Dauertests ist dies erst einer Handvoll der bislang 84 geprüften Autos gelungen. Während des ersten 100.000-km-Tests im Jahr 2006 musste am Prius II lediglich eine defekte Glühlampe gewechselt werden, am Prius III waren es nun zwei Glühlampen. Die Unterscheidung der dritten Prius Generation von der zweiten fasst die Redaktion in der aktuellen Ausgabe der “Auto Bild” kurz und knapp: “stärker, sparsamer – und erneut ohne Ausfall”. Das Testergebnis ist heute wie vor sechs Jahren: “keine Schäden, kaum Verschleiß, Elektroantrieb wie neu.”Das hervorragende Abschneiden des Prius bestätigt erneut die Alltagstauglichkeit und Zukunftsfähigkeit des Toyota Hybrid Systems. So kommentiert “Auto Bild” die Technik des Prius III: “Sie funktioniert nicht nur reibungslos, sondern setzt auch Maßstäbe für Nachahmer.” Den Toyota Prius nennt “Auto Bild” einen “Vorreiter beim Umweltschutz” und betont: “In der CO2-Bilanz kommt der Prius über die gesamte Lebensdauer des Fahrzeugs besser weg als ein Diesel.”

Mit dieser Beurteilung und der makellosen Dauertest-Bilanz von “Auto Bild” erfährt der Prius Vollhybrid bereits zum dritten Mal in diesem Jahr öffentliche Anerkennung. Seine Zuverlässigkeit, Dauerhaltbarkeit sowie seine Umweltfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit stehen dabei im Vordergrund. So hat der Toyota Prius beim “TÜV Report 2012″ mit einer Mängelquote von nur 1,9 Prozent bei den bis zu drei Jahre alten Fahrzeugen das beste Ergebnis aller erfassten Automobile erzielt. Einen ausgezeichneten zweiten Platz erhielt er beim ADAC-Preis “Gelber Engel” 2012 in der Kategorie “Auto der Zukunft”.

est @ Januar 27, 2012

Neuer Ford Focus ST-R feiert beim Grand-Am 200 in Daytona sein Rennstrecken-Debüt

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Köln, / Daytona (USA), 27 Januar 2012 – Der von Ford Racing von Grund auf neu entwickelte Ford Focus ST-R feiert am heutigen Freitag beim Grand-Am 200 auf dem Daytona International Speedway in der ST-Klasse der Continental Tire Sports Car Challenge sein Rennstreckendebüt. Damit krönt das neueste „schlüsselfertige“ Rennfahrzeug von Ford eine fast einjährige Entwicklungs- und Testperiode. „Die ersten Einsätze unser rennfertigen FR-Versionen war immer auch der Start in eine neue Entwicklungsphase“, unterstreicht Jamie Allison, Direktor Ford Racing in den USA. „Durch unsere Partnerschaft mit dem renommierten Rennteam Multimatic Motorsports und den Erfahrungen mit dem Mustang FR500C und dem Boss 302R konnten wir viele Erkenntnisse für den neuen Ford Focus ST-R gewinnen.“

est @ Januar 27, 2012

Volkswagen unterstützt die Creative Kirche – Das Pop-Oratorium „Die 10 Gebote“ geht mit Volkswagen auf Tour

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Wolfsburg, 27. Januar 2012 – Nach langer Vorbereitung ist es endlich soweit: Das Pop-Oratorium „Die 10 Gebote“ der Creativen Kirche Witten geht auf Tour. Die Aufführungen in Hannover, Düsseldorf, Mannheim und Braunschweig stehen kurz bevor.

Für den Transport der Gäste und Material stellt Volkswagen der Creativen Kirche drei Fahrzeuge aus der umfangreichen Fahrzeugpalette zur Verfügung. Zum Einsatz kommen besonders umweltschonende Fahrzeuge: Ein Passat Variant und ein Multivan Highline mit BlueMotion-Technologie. Als drittes Fahrzeug kommt der Touran EcoFuel zum Einsatz. Diese Fahrzeuge werden am 29.01.2012 in der TUI ARENA in Hannover offiziell an Geschäftsführer Ralf Rathmann von der Creativen Kirche übergeben.

Das Pop-Oratorium beteiligt an allen Aufführungsorten insgesamt zirka 10.000 Sängerinnen und Sänger. In Regional- und Gesamtproben bereiten sich die Mitwirkenden intensiv auf die Aufführungen vor. Unterstützt wird der Mega-Chor von einem 40-köpfigen Orchester, einer Live-Band und professionellen Musical-Darstellern. Komponiert wurde das Pop-Oratorium von dem erfolgreichen Musiker und Produzenten Dieter Falk. Die Story und Songtexte stammen vom ECHO-Gewinner Michael Kunze. Sänger und Darsteller sind unter anderem: Michael Eisenburger (Moses) und Bahar Kizil (Zipporah), ehemals Sängerin der Band „Monrose”.

est @ Januar 27, 2012

Leserwahl „Die besten Autos des Jahres 2012“: M-Klasse und SLS AMG Roadster sind die besten Autos

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Die Mercedes-Benz M-Klasse ist das beste Auto unter den Geländewagen, der Mercedes-Benz SLS AMG Roadster ist das beste Cabrio.
Dies ist das Ergebnis einer Leserumfrage der deutschen Automobil-Fachzeitschrift „auto motor und sport“. Der SLS erhielt den Titel „Bestes Auto des Jahres“ bereits zum dritten Mal in Folge.

Mercedes-Benz SLS AMG Roadster
Seit 1977 führt die Automobil-Fachzeitschrift „auto motor und sport“ die Wahl zu den „Besten Autos des Jahres“ in zehn Kategorien durch. Rund 210.000 Teilnehmer aus 14 europäischen Ländern sowie aus China und Brasilien haben sich dieses Mal an dem traditionsreichen Leserwettbewerb beteiligt und die besten Autos des Jahres 2012 gekürt. Bei den Geländewagen stimmten die meisten Leser für die M-Klasse. Sie honorierten nicht nur das charakteristisch-markante Design und den variablen Innenraum mit hohem Wellnessfaktor, sondern auch seine herausragende Energie-Effizienz und damit Umweltfreundlichkeit. Zudem überzeugte die permanent allradgetriebene M-Klasse durch ausgewogenen Fahrkomfort bei hoher Fahrdynamik sowohl auf der Straße wie abseits befestigter Wege, hohe Reichweite und ausgezeichnete Sicherheit. Die Mercedes-Benz G-Klasse belegte den zweiten Platz.

Mercedes-Benz ML 250 BlueTEC 4MATIC
Bei den Cabrios setzten die Leser von „auto motor und sport“ den SLS AMG Roadster auf die Spitzenposition und kürten ihn zum besten Auto 2012 in dieser Kategorie. Damit honorierten sie sowohl seine einzigartige stilistische Faszination wie auch sein exquisites technisches Niveau. Der Supersportwagen glänzt mit konsequentem Leichtbau, überlegener Fahrdynamik und vorbildlicher Sicherheit. Dafür sorgt ein einzigartiges Technologie-Paket mit Aluminium-Spaceframe-Karosserie, AMG 6,3-Liter-V8-Frontmittelmotor mit 420 kW (571 PS), Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe und Sportfahrwerk mit Aluminium-Doppelquerlenkerachsen. Diese Kombination garantiert Fahrdynamik auf höchstem Niveau.

est @ Januar 26, 2012

Ford Mondeo-Schwestermodell Fusion bereit für eine Rennkarriere im US-amerikanischen NASCAR Sprint Cup

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Der neue Ford Fusion, das US-amerikanische Schwestermodell der nächsten Generation des Ford Mondeo, feiert 2013 seine Premiere auf der Rennstrecke. Die Marke stellte jetzt auf dem Charlotte Motor Speedway den zukünftigen Herausforderer für den in den USA enorm populären NASCAR Sprint Cup vor. Die höchste Liga der „National Association for Stock Car Auto Racing“ wird vornehmlich auf Oval-Kursen ausgetragen und umfasste im vergangenen Jahr insgesamt 42 Saisonläufe. Mit dem NASCAR-Boliden im Look des neuen Fusion (Mondeo) kehrt Ford zur Tradition der „Stock Cars“ zurück. Dies bedeutet: Der Rennwagen besitzt wieder eine unverkennbare Ähnlichkeit mit dem Serienmodell. Hierfür verliehen die Designer von Ford dem Gitterrohrrahmen-Hecktriebler eine Silhouette, die in puncto Proportionen und Stilelementen auf den ersten Blick als neuer Fusion beziehungsweise Mondeo zu erkennen ist.

est @ Januar 26, 2012

Polizei in Sachsen-Anhalt fährt Volkswagen

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Wolfsburg, 26. Januar 2012 – 299 Volkswagen Passat Limousine und Variant Fahrzeuge verstärken die Einsatzflotte des Landes Sachsen-Anhalt. Nach einer europaweiten Ausschreibung erhielt der Wolfsburger Konzern den Auftrag für die Lieferung der Fahrzeuge, die neben den ebenfalls in dieser Woche ausgelieferten 36 Volkswagen Nutzfahrzeuge ab sofort zum Einsatz kommen. Die Fahrzeuge werden sowohl als Funkstreifenwagen als auch für den zivilen Einsatz ausgestattet.

Jedes zweite Polizeifahrzeug in Deutschland aus dem Volkswagen Konzern

Die Schlüssel für die ersten neuen Fahrzeuge nahm der Innenminister Sachsen-Anhalt Holger Stahlknecht aus den Händen von Jost Krüger, Leiter Volkswagen Behördenvertrieb Deutschland, in Magdeburg entgegen. „Die innere Sicherheit genießt in Sachsen-Anhalt höchste Priorität. Die Beamten haben mit den Fahrzeugen beste Voraussetzungen für eine effektive und damit weiterhin erfolgreiche Polizeiarbeit. Ausschlaggebend für die Anschaffung der Fahrzeuge aus dem Volkswagen Konzern waren neben der Qualität und dem Verbrauch das gute Preis/Leistungsverhältnis”, so Stahlknecht. Alle Pkw Fahrzeuge verfügen über die wirtschaftlich innovativen 2,0 TDI Motoren mit 103 kW und dem Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und sind ausnahmslos mit Dieselpartikelfilter ausgerüstet. Fahreigenschaften und Sicherheitsausstattung entsprechen dem neuesten Stand. Das Besondere an diesen Fahrzeugen ist die ausgefallene farbliche Kennzeichnung, die einzigartig an Polizeifahrzeugen in Deutschland ist.

„Der polizeitechnische Ausbau der Fahrzeuge erfolgte nach den Vorgaben und in Absprache mit der Landespolizei. Dieses Gesamtpaket sorgt dafür, dass die Beamten, die viele Stunden am Tag in den Fahrzeugen verbringen, optimal ausgestattet sind”, sagt Krüger.

Markteinschätzungen zufolge kommt jedes zweite in der Bundesrepublik eingesetzte Polizeifahrzeug im Pkw- und Transportbereich aus dem Volkswagen Konzern.

est @ Januar 26, 2012

Toyota hebt Vertriebsziele für 2012 an und plant, weltweit 8,58 Millionen Fahrzeuge abzusetzen

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Tokio/Köln. Die Toyota Motor Corporation hat heute ihre Vertriebsziele für 2012 um 100.000 Einheiten angehoben. In diesem Jahr will der japanische Hersteller nun den Absatz von Fahrzeugen der Marken Toyota, Lexus und Scion auf 8,58 Millionen steigern. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr einem Wachstum von 21 Prozent. Dabei sollen 1,63 Millionen Fahrzeuge in Japan abgesetzt werden und 6,95 Millionen im Ausland. Ein wichtiger Grund für die Korrektur der Ziele ist die Wiederaufnahme staatlicher Zuschüsse für den Kauf umweltfreundlicher Fahrzeuge in Japan, die im September 2010 ausgelaufen waren. Nach wie vor geht das Unternehmen davon aus, seine Position auch in anderen Märkten auszubauen. “Toyota wird in diesem Jahr zahlreiche neue Modelle auf den Markt bringen. So werden wir insbesondere unsere Hybrid-Familie um Yaris, Prius+ und Prius Plug-in ergänzen”, sagt Ulrich Selzer, Geschäftsführer der Toyota Deutschland GmbH. “Mit dem GT 86 bringt Toyota in 2012 noch mehr Fahrspaß auf die Straße und schließlich sind wichtige Volumenmodelle wie Aygo und Avensis für 2012 grundlegend überarbeitet worden. Wir haben also auch in Deutschland beste Perspektiven.”

est @ Januar 26, 2012

Honda geht mit dem komplett neu entwickelten Civic in die nächste Runde.

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Der japanische Kompaktwagen hat beim Komfort und der Sicherheit zugelegt und bietet außerdem ein hohes Maß an Variabilität. Ein markantes Kühlergesicht sowie eine flache Frontscheibe. Dann gleitet das Auge über die keilförmige Karosserie bis hin zum athletisch-knackigen Heck samt quer verlaufendem Heckscheibensteg: Auch die neunte Auflage des Honda Civic bleibt ihrer futuristischen Linienführung treu. Der Neue wirkt etwas gestreckter, ist aber nach wie vor einzigartig. Schön, dass es in der hart umkämpften Kompaktklasse noch Autos gibt, die sich von der Masse abheben.
Das Cockpit präsentiert sich mit griffigem Lederlenkrad (ab Sport-Ausstattung), der dicht daneben platzierte Schalthebel liegt gut zur Hand. Sofort fällt die gesteigerte Materialanmutung auf. Die aufgeschäumten Oberflächen sind hochwertig und hinterlassen einen passgenauen Eindruck. Weiterhin ist der Armaturenträger in zwei Zonen aufgeteilt. Die chromumrandeten Analoginstrumente sind unten, die wichtigeren Informationen wie der Digitaltacho und der Bordcomputer befinden sich darüber im direkten Blickfeld des Fahrers.

Obwohl der Radstand von rund 2,6 Metern im Vergleich zum Vorgänger um gut zwei Zentimeter schrumpfte, fühlen sich vier Erwachsene im Civic weiterhin wohl. Geblieben ist auch seine hohe Variabilität, die im direkten Umfeld seiner Wettbewerber ihres gleichen sucht. So bietet der Japaner im Fond nicht nur getrennt und komplett
versenkbare Sitze, sondern mit den sogenannten „Magic Seats“ auch eine Art Kinosessel-Klappmechanismus. Werden die Sitzflächen nach oben in Richtung Lehne aufgestellt, kann im Fond Sperriges wie beispielsweise ein Mountainbike stehend transportiert werden. Und dass der Civic so viel Gepäck mit auf die Reise nehmen kann wie kein anderes Fahrzeug seiner Klasse, beweist sein beachtliches Ladevolumen von 477 Litern.

Zugelegt hat der Japaner beim Thema Sicherheit. Das aus Accord und CR-V bekannte Kollisionswarnsystem CMBS (Collision Mitigation Brake System) in Kombination mit der adaptiven Geschwindigkeitsregelung ACC (Adaptive Cruise Control) ist nun auchfür den Civic optional erhältlich. Zudem gehören das elektronische
Fahrstabilitätsprogramm VSA (Vehicle Stability Assist) und ein umfassendes Airbagsystem zur Serienausstattung.

Drei Motoren sind im Angebot. Den Einstieg bildet der bewährte 1,4-Liter-Benziner mit 100 PS, während beim 1,8-Liter die Leistung um zwei auf 142 PS anstieg. Komplett überarbeitet wurde der 2,2-Liter-Turbodiesel. Auf 150 PS gestärkt, sprintet er nun innerhalb von 8,3 Sekunden auf Tempo 100 und genehmigt sich im Schnitt gerade mal 4,2 Liter. Zudem hat Honda akribisch an der Aerodynamik gefeilt. So verfügt die Diesel-Variante über ein automatisch schließendes Luftklappengitter. Überhaupt liegt der CW-Wert mit 0,27 auf höchstem Niveau. Für Sparsamkeit in Serie sorgen außerdem die Start-Stopp-Automatik, der benzinsparende ECO Assist und ein ECONSchalter, der die umweltfreundlichsten Fahrzeugeinstellungen aktiviert.

Auf kurvenreichen Landstraßen fühlt sich der Civic in seinem Element. Er geht präzise und handlich ums Eck. Einen hohen Anteil daran hat neben dem überarbeiteten Fahrwerk mit neu konstruierter Verbundlenkerachse auch die elektrische Servolenkung, die viel Rückmeldung bietet. Bestnoten verdient sich der Neuling ebenso für sein leichtgängiges und knackiges Sechsganggetriebe. Trotz seiner sportlichen Talente geizt der japanische Golf-Rivale aber nicht beim Komfort. So bügelt das Fahrwerk Bodenwellen nahezu unbeeindruckt glatt. Selbst Unebenheiten wie Querfugen meistert der Civic nun deutlich feinfühliger als sein Vorgänger. Überhaupt erweist er sich dank umfassender Geräuschisolierung als insgesamt leises Reiseauto.

Der gefahrene 150 PS-Turbodiesel geht ausgesprochen ruhig ans Werk. Darüber hinaus gefallen sein spontanes Ansprechverhalten und die gleichmäßige Kraftentfaltung.  Zu den Preisen: Der 1,4-Liter-Basisbenziner startet bei 16.950 Euro. Das sind zwar 160 Euro mehr als für den alten Civic, dafür rollt er serienmäßig auf Alu-Rädern vor und verfügt über zahlreiche neue Ausstattungsdetails, darunter Start-Stopp-Funktion und Multiinformationsdisplay. Mit 1,8-Liter-Motor ist der Civic ab 18.950 Euro zu haben. Der 150 PS starke i-DTEC-Diesel beginnt bei 21.950 Euro. Ende 2012 soll noch ein neuentwickelter 1,6-Liter-Selbstzünder mit 120 PS und 300 Nm Drehmoment die Motorenpalette ergänzen.  Der neue Honda Civic rollt am 11. Februar in den deutschen Handel.

Kraftstoffverbrauch Honda Civic 1.4 i-VTEC in l/100 km: innerorts 6,6-6,7; außerorts 4,7-4,8; kombiniert 5,4-5,5. CO2-Emission in g/km: 128-131. Kraftstoffverbrauch Honda Civic 1.8 i-VTEC in l/100 km: innerorts 7,3-8,7; außerorts 4,8-5,2; kombiniert 5,8-6,4. CO2-Emission in g/km: 136-150. Kraftstoffverbrauch Honda Civic 2.2 i-DTEC in l/100 km: innerorts 5,1-5,2; außerorts 3,7-3,9; kombiniert 4,2-4,4. CO2-Emission in g/km: 110-115. (Alle Werte gemessen nach 1999/100/EG.)

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der „Deutschen Automobil
Treuhand GmbH“ unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

est @ Januar 26, 2012

Volkswagen Ideenmanagement mit Rekordbeteiligung

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Wolfsburg, 26. Januar 2012 – Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Volkswagen AG haben im vergangenen Jahr 58.094 Verbesserungsideen eingebracht. Damit haben die Beschäftigten den Stand des Vorjahres noch einmal um vier Prozent übertroffen. Aus den Mitarbeitervorschlägen ergeben sich Einsparungen von 100,2 Millionen Euro.

„Unsere engagierten und motivierten Mitarbeiter leisten mit ihren kreativen und innovativen Ideen einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Strategie 2018″, betonte Pirka Falkenberg, Leiterin des Ideenmanagements bei Volkswagen in Wolfsburg.

„Die Kreativität und der Ideenreichtum der Mitarbeiter haben Einsparungen von 100,2 Millionen Euro erbracht”, hob Michael Riffel, Generalsekretär des Gesamtbetriebsrats der Volkswagen AG, hervor. „Damit leistet die Belegschaft über Verbesserungsideen einen wesentlichen Beitrag zu Ausbau und Festigung der Wettbewerbsfähigkeit.”

In den Werken Wolfsburg, Braunschweig, Salzgitter, Hannover, Emden und Kassel wurden insgesamt 24.798 Verbesserungsideen prämiert. Volkswagen schüttete dafür mehr als 18,8 Millionen Euro Prämien an die Ideengeber aus, zehn Prozent mehr als im Vorjahr.

„Das Ideenmanagement ist unverzichtbarer Bestandteil unserer Unternehmenskultur”, sagte Klaus Schneck, verantwortlicher Betriebsrat für das Ideenmanagement. „Das Bewusstsein für mehr Qualität und verbesserte Prozesse steigt weiter an und zeigt: Unsere Belegschaft bringt sich für Beschäftigungssicherung und noch mehr Wettbewerbsfähigkeit kreativ ein.”

est @ Januar 26, 2012