Archive für die ‘VW’ Kategorie
Montag, Februar 20th, 2012
Sportlicher Variant mit Nehmerqualitäten und Offroad-Fahrprogramm
170-PS-TDI und 210-PS-TSI serienmäßig mit Allradantrieb 4MOTION
Wolfsburg / Ellmau, 20. Februar 2012 – Skifahrer? Segler? Jäger? Sammler? Globetrotter? Liebhaber prägnanter Fahrzeugoptik? Viele Autofahrer wünschen sich einen geländegängigen und dabei sehr geräumigen Pkw mit Nehmerqualitäten. Ein Auto wie den neuen Passat Alltrack. Schnell, sparsam, vielseitig und offroadtauglich. Der Volkswagen schließt so die Lücke zwischen den Pkw und SUV. Gegenüber dem bekannten Passat Variant zeichnet sich das neue Modell konzeptionell unter anderem durch eigenständige Stoßfänger samt Radhaus- und Schwellerverbreiterungen aus. Dabei wurden gezielt die Eigenschaften für Fahrten in unwegsamem Terrain perfektioniert: Geländetaugliche Rampen- und Böschungswinkel, eine deutlich erhöhte Bodenfreiheit sowie ein Unterfahrschutz an Front und Heck machen den Passat Alltrack auch abseits befestigter Pisten zur SUV-Alternative. Das Design des Alltrack bekommt durch die Modifikationen einen Offroad-Charakter. (weiterlesen …)
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Donnerstag, Februar 16th, 2012
Dreieich, 16. Februar 2012 – Was kann es Schöneres geben, als die pure dynamische Eleganz, die der Volkswagen CC verkörpert? Mehr davon zum Beispiel. Deshalb bietet Volkswagen Zubehör all jenen, die trotz aller Eleganz und Sportlichkeit der Limousine noch mehr dynamisches Design wollen, eine vielfältige Exterieur- und Interieur-Produktwelt.
Glanzvoller Akzent mit einem kraftvollen Ausdruck: die Volkswagen Original Endschalldämpferblende bringt noch mehr Dynamik an das Heck des Volkswagen CC. Die abgeschrägte Form, der hochglanzpolierte Edelstahl und ein Durchmesser von 76 Millimetern machen das Fahrzeug zum optischen Inbegriff von Sportlichkeit.
So wenig Aufwand, so viel Wirkung: Der Volkswagen Original Heckklappenspoiler macht das Fahrzeug noch aerodynamischer. Er ist aus besonders schlagfestem Material gefertigt und mit nur wenigen Handgriffen auf dem Stufenheck des CC angebracht. Sportlich-elegantes Gas geben, Schalten und Bremsen: das machen die griffigen Volkswagen Original Pedalkappen aus gebürstetem Edelstahl möglich. Während das hochwertige Design begeistert, sorgt die Antirutsch-Beschichtung für guten Grip. Unsichtbarer Schutzschild für einen freudigen Einstieg: die transparente Volkswagen Original Einstiegsleistenfolie ist ein ebenso sinnvolles wie funktionales Detail, das den Lack des beanspruchten Türschwellers im vorderen und
hinteren Einstiegsbereich vor Kratzern und Beschädigungen schützt. Praktisch und stilgerecht für den ersten Eindruck: Die hochwertigen Volkswagen Original Textilfußmatten Premium tragen den CC Schriftzug in Silber. Sie sind aus dicht gewebtem Velours gefertigt und haben eine abriebfeste Rückenbeschichtung. Sitzt auf Maß und schützt vor Schmutz: die Volkswagen Original Gepäckraumschale mit CC Schriftzug passt perfekt in den Kofferraum des CC und eignet sich optimal, um ihn vor Schmutz zu schützen. Verschmutzte Tennisschuhe oder Golf Equipment sind in ihr gut aufgehoben, denn sie ist abwaschbar, rutschhemmend und säurebeständig. Optimale Passform, geprüfte Sicherheit: Ob Volkswagen Original Fahrrad-, Kajak-, Ski- und Snowboardhalter oder Dachbox – die Dachaufbauten von Volkswagen Zubehör bieten für jeden Bedarf das passende Produkt. Die Basis für alle Dachaufbauten bildet der City-Crash-getestete Volkswagen Original Grundträger.
Das komplette Zubehör-Sortiment für den Volkswagen CC ist bei jedem Volkswagen Partner und im E-Shop unter www.volkswagen-zubehoer.de erhältlich.
Unverbindliche Preisempfehlung (inkl. MwSt.)
Volkswagen Original Endschalldämpferblende: 92,20 €
Volkswagen Original Heckklappenspoiler: 274,00 €
Volkswagen Original Pedalkappenset: 106,00 €
Volkswagen Original Einstiegsleistenfolie (transparent): 52,90 €
Volkswagen Original Textilfußmatten Premium: 101,00 €
Volkswagen Original Gepäckraumschale: 70,50 €
Volkswagen Original Fahrradhalter: 102,00 €
Volkswagen Original Kajakhalter: 102,00 €
Volkswagen Original Ski- und Snowboardhalter: ab 104,00 €
Volkswagen Original Dachbox: ab 409,00 €
Volkswagen Original Grundträger: 306,00 €
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Mittwoch, Februar 8th, 2012
New York / Wolfsburg, 08. Februar 2012 – Als nächsten Schritt der im vergangenen Jahr vereinbarten Partnerschaft zwischen Volkswagen und dem weltberühmten Museum of Modern Art (MoMA) sowie dem MoMA PS1 in New York hat am 5. Februar eine neue Bühne für innovative Künstler aus aller Welt eröffnet. Der „Performance Dome“ in Form einer sogenannten geodätischen Kuppel steht im Hof des MoMA PS1 im Herzen von Queens, New York. Das PS1 gehört zum MoMA und versteht sich vor allem als Plattform für progressive, medienübergreifende Kunst- und Kulturprojekte.
Untergebracht in einem der ältesten Schulkomplexe in New York bietet das MoMA PS1 nicht nur weltweit berühmte Ausstellungsräume für Sammlungen einiger der bekanntesten zeitgenössischen Nachwuchs-künstler, sondern auch Ateliers, in denen aufstrebende Künstler arbeiten und sich weiterentwickeln können.
Der mit Unterstützung von Volkswagen errichtete „Performance Dome” im Hof des PS1 erlaubt dem Museum, seine international beachtete Veranstaltungsarbeit auch in den Wintermonaten nahtlos fortzusetzen. Der neue „Performance Dome” wird künftig Schauplatz der wöchentlichen „Sunday Sessions”, die bis zum 13. Mai das Programm des unweit von Manhattan gelegenen Kulturzentrums bereichern.
Eröffnung mit innovativer Musikperformance
Mit dem amerikanisch-chilenischen Musiker Nicolas Jaar bietet der „Dome” zur Premiere einem der vielversprechendsten Nachwuchs-künstler im Bereich der elektronischen Musik eine Bühne.
Der 22-jährige Jaar betreibt unter dem Namen Clown & Sunset Aesthetics mittlerweile ein eigenes Kunstprojekt. Als Teil des durchgehenden multimedialen Stückes von Jaar spielen passend zu den sphärischen Computerklängen eine klassische Band, eine Videoinstallation ist zu sehen und eine Tanzperformance wird dargeboten.
Volkswagen, MoMA und das MoMA PS1
Den Auftakt für die umfangreiche zweijährige Partnerschaft zwischen dem Autobauer und dem renommierten Kunstmuseum machten Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft, und Glenn D. Lowry, Direktor des MoMA, im März 2011. Ziel der Kooperation ist die Förderung neuer, zukunftsweisender Denkanstöße, die für Kunst und Wirtschaft gleichermaßen Inspiration abseits klassischer Entwicklungspfade bieten. Damit ist die Partnerschaft ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Engagements von Volkswagen im Bereich der Kunst- und Bildungsförderung.
Als Höhepunkt der Kooperation wird das MoMA eine komplett neue Kunstschau konzipieren, in deren Rahmen sich der deutschstämmige Direktor des PS1 und Chefkurator des Media-Bereiches im MoMA Klaus Biesenbach mit zeitgenössischen Künstlern aus aller Welt auseinandersetzt. Im Fokus der im Jahr 2013 öffnenden Ausstellung sollen Kunstwerke zu den drängenden Themen des 21. Jahrhunderts im Bereich des Umweltschutzes, der Ökonomie, der Bevölkerungs-entwicklung und der sozialen Unterschiede stehen.
Volkswagen fördert zudem den Ausbau des Online-Bildungsangebotes des MoMA, mit dem das New Yorker Museum zeitgenössische Kunst für Interessierte aus aller Welt interaktiv erlebbar macht. Zudem unterstützt Volkswagen die Kulturinstitution beim Erwerb neuer Werke für ihre Sammlung und bei der Realisierung verschiedener Ausstellungen.
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Mittwoch, Februar 8th, 2012
Wolfsburg, 08. Februar 2012 – Der Gitarren- und Verstärkerspezialist Fender war bislang vor allem Musikern ein Begriff. Spätestens mit der Weltpremiere des Volkswagen Beetle im April 2011 hat sich die US-Marke aber auch im Automobilbereich einen Namen gemacht: Fender-Toningenieure entwickelten exklusiv für Volkswagen Soundsysteme, die mit Marktstart des Beetle weltweit angeboten werden. Das amerikanische Verbraucherportal CNET.com kürte die hochwertige Fender-Audioanlage des Beetle nun zum „Audiosystem des Jahres 2011“.
„Der ausgezeichnete Sound des Systems und der unschlagbare Preis machen dieses Premium-Produkt zum diesjährigen Gewinner”, erklärte die Redaktion von CNET auf ihrer Website. Das prämierte Fender-Soundsystem für den Beetle ist zum attraktiven Preis von 650 Euro erhältlich.
Herzstück des Fender-Systems im Beetle ist ein 10-Kanal-Verstärker mit 400 Watt Ausgangsleistung. Für satten Sound sorgen vier Hochtöner mit Neodym-Magneten und High-End-Gewebekalotten, zwei Tieftonlautsprecher mit doppelter, zwei mit einzelner Schwingspule. Und als i-Tüpfelchen befindet sich platzsparend im Kofferraum angeordnet ein Subwoofer mit doppelter Schwingspule als geschlossene Bassbox.
Wer sich für das klangvolle Fender-System entscheidet, erhält außerdem eine in drei Farben einstellbare Ambientebeleuchtung für den Innenraum des Beetle. Zusätzlich fallen die Chromapplikationen um die Lautsprechergitter und die markanten Fender-Logos auf den Spiegeldreiecken und der Bassbox ins Auge.
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Dienstag, Februar 7th, 2012
Wolfsburg / Braunschweig, 07. Februar 2012 – Die begrenzte Sichtweite der Fahrzeugsensorik bedeutet eine wesentliche Einschränkung heutiger Fahrerassistenzsysteme. Geht es jedoch nach den Forschern des von der Volkswagen Konzernforschung koordinierten Konsortiums FAMOS, wird sich das bald ändern: Zukünftige Systeme sollen eine sehr präzise Vorausschau über die Verkehrslage, den genauen Straßenverlauf und die Streckentopographie verschaffen. Damit gelingt es, den Fahrer zu entlasten, frühzeitig über potenzielle Risiken auf der vorausliegenden Strecke zu informieren, die Verkehrseffizienz zu steigern und den CO2-Ausstoß zu reduzieren.
Das Forschungskonsortium FAMOS (Galileo for Future AutoMOtive Systems) hat heute in Braunschweig innovative Fahrerassistenzsysteme der Zukunft präsentiert: „Green Driving” erweitert beispielsweise das ACC (Geschwindigkeitsregelanlage mit „automatischer Distanzregelung) zu einer intelligenten Fahrzeuglängsführung. Durch die vorausschauende Anpassung der Geschwindigkeit sind Kraftstoffeinsparungen von über 10% möglich. Der sogenannte „Ein- und Ausfädelassistent” unterstützt und entlastet den Fahrer hingegen an Auf- und Abfahrten der Autobahn.
Möglich wurde die neue Art des vorausschauenden Fahrens durch eine intelligente Vernetzung von Fahrzeug- und Umfeldsensoren mit einer erweiterten Ortungsfusion: Durch neu entwickelte Galileo/GPS-Mehrfrequenz-Empfänger, in Kombination mit der gemessenen Absolutposition des Fahrzeuges, wird zunächst ein genauer und verlässlicher Standort des Fahrzeuges errechnet. Kartenbasierte Informationen wie beispielsweise Verkehrszeichen, Kreuzungen, die Topografie oder vorhandene Kurven entlang der Route werden anschließend genutzt, um situativ notwendige, vorausschauende Fahrmanöver einzuleiten.
Neben der Volkswagen AG als Projektkoordintor beteiligen sich folgende Partner an dem innovativen Fahrassistenzsystemprojekt FAMOS : Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, Institut für Flugführung (IFF) der TU Braunschweig, Abteilung für Psychologie, Methodenlehre und Biopsychologie (IPMB) der TU Braunschweig, Institut für Verkehrssicherheit und Automatisierungstechnik (IVA) der TU Braunschweig, IMST GmbH, NavCert GmbH und OECON Products & Services GmbH. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert.
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Dienstag, Februar 7th, 2012
Dresden, 07. Februar 2012 – Volkswagen steht für eine offene, freie und demokratische Gesellschaft. Diesen Grundsatz unterstreicht die Gläserne Manufaktur in Dresden mit einem 16 Meter hohen Plakat, das ab heute an ihrer Westfassade hängt. Besonders mit Blick auf die Historie der sächsischen Landeshauptstadt setzt der Volkswagen Standort damit ein klares Zeichen.
„Aufgrund der intensiven Verbundenheit mit dem Freistaat Sachsen und der starken Identifikation mit dem Standort Dresden wollen wir in diesen Tagen ein eindeutiges Signal geben”, erläutert Hans-Joachim Rothenpieler die Maßnahme. Der Sprecher der Geschäftsführung der Volkswagen Sachsen GmbH ergänzt: „Vielfalt, Toleranz und respektvoller Umgang miteinander gehören zu den Leitlinien unserer Unternehmenskultur.”
Für den Betriebsratsvorsitzenden Ullrich Jentzsch „sind partnerschaftliches und aufgeschlossenes Verhalten der Belegschaft selbstverständliche Grundwerte bei der täglichen Arbeit und Voraussetzung für den gemeinsamen Erfolg.”
Internationalität und Vielfalt prägen die Gläserne Manufaktur: Der hier gefertigte Phaeton wird auf 45 Märkten angeboten. Mehr als eine Million Besucher aus aller Welt waren inzwischen zu Gast. Die Besucherführungen werden in 14 Fremdsprachen angeboten.
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Montag, Februar 6th, 2012
Wolfsburg, 06. Februar 2012 – In den kommenden Tagen wird Volkswagen einen blauen Touran HyMotion, der in Kalifornien und Berlin in Flottenversuchen eingesetzt wurde, an das Volkswagen Automuseum in der Dieselstraße in Wolfsburg übergeben.
Der Touran der zweiten Generation ist mittlerweile durch die dritte Generation Brennstoffzellenfahrzeuge, wie zum Beispiel den Tiguan HyMotion, ersetzt worden. Diese Fahrzeuge werden zurzeit in Berlin im Alltagsgebrauch erprobt. Mit seinem 80 kW starken Elektromotor sorgte der Touran HyMotion, der mit 1,9 Kilogramm Wasserstoff bei 350 bar betankt wurde, für einen druckvollen Vortrieb. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 140 km/h. Im Jahr 2005 nahm der Touran an der California Fuel Cell Partnership (CaFCP) Road Rally teil, begleitete 2006 u.a. den “Volkswagen Wissenschaftslauf” von Dresden nach Braunschweig und war über Jahre in Berlin in der Flotte der Clean Energy Partnership (CEP) im Einsatz.
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Montag, Februar 6th, 2012
Wolfsburg, 06. Februar 2012 – Seit Dezember 2011 ist der Volkswagen up! auf dem Markt und demonstriert eindrucksvoll, wie groß ein Kleinwagen auftrumpfen kann. Zum Beispiel mit zahlreichen Auszeichnungen – zuletzt erhielt er von der europäischen Verbraucherschutz Organisation Euro NCAP fünf Sterne für sein umfangreiches Sicherheitskonzept und den Titel „Car of the Year“ bei den „What Car? Awards 2012“ verliehen. Damit ist der up! der vorläufige Höhepunkt einer Tradition, die bei Volkswagen bereits in den 1950er Jahren ihren Anfang nahm – mit der Entwicklung eines Prototypen mit dem sachlichen Namen EA 48.
Der EA 48 überraschte in den 1950er Jahren mit einem für damalige Verhältnisse revolutionären Technik-Package – und war damit seiner Zeit weit voraus. Noch heute sind viele innovative Details dieses Prototyps in allen Kompaktklassewagen selbstverständlich.
Der “Entwicklungsauftrag 48″ war nicht nur die erste Wolfsburger Kleinwagenkonstruktion, sondern auch das erste vollständig in Eigenregie entwickelte Fahrzeug. Obwohl der Käfer bereits seinen Siegeszug angetreten hatte, wollte Volkswagen auch den Markt unterhalb des Bestsellers bedienen: Die Bedeutung von Klein- und Kleinstwagen wurde in Deutschland in der ersten Hälfte der 1950er Jahre immer größer.
Der von Entwicklungsingenieur Heinrich Seibt vorgegebene Masterplan für den EA 48 liest sich noch heute zeitgemäß: kompakte Abmessungen bei höchstmöglichem Nutzwert, vier Sitze, Frontantrieb. Zudem sollte der kleine Volkswagen wie sein größerer Bruder hohe Qualität bieten und sich damit vom Start weg von der angepeilten Konkurrenz abheben. Gewagt waren diese Vorgaben zweifellos, stellten sie doch das Gegenteil des Käfer-Layouts mit Heckmotor und Heckantrieb dar.
Der kleine Viersitzer trumpfte mit zahlreichen geradezu revolutionären Details auf. So besaß er als erster frontgetriebener Kleinwagen überhaupt ein Schrägheck: ein Gestaltungsmerkmal, das sich erst in den 1970er Jahren endgültig durchsetzte und damals die Antwort der Stylisten auf die Vorgabe war, auf kleinstem Raum maximale Raumökonomie zu erzielen. Ebenfalls zukunftsweisend: die selbsttragende Pontonkarosserie und die kleinen 13-Zoll-Räder, die bei Continental speziell für den Prototyp angefertigt wurden. So entstand ein kleines Raumwunder, dessen Innenmaße die der Wettbewerber deutlich übertraf.
Der spätere Volkswagen Transporter-Entwickler Gustav Mayer gab dem EA 48 eine weitere Innovation mit auf den Weg: Ihm gelang es erstmals, das platzsparende McPherson-Prinzip mit Frontantrieb und dessen Lenkmechanismus zu kombinieren.
Heute steckt die Kombination aus Schraubenfeder, Stoßdämpfer und Querlenker in nahezu allen Fahrzeugen mit Frontantrieb.
Beim Motor verließ man sich auf Bewährtes: Der vorn eingebaute Zweizylinder-Boxer erwies sich auf den ersten Blick als halbiertes Käfer-Herz. Seine Leistung wurde in den Testprotokollen als absolut ausreichend bezeichnet – der relativ leichtgewichtige EA 48 verfügte über ein ausgezeichnetes Leistungsgewicht. Die Fahreigenschaften des kompakten Meilensteins beurteilten die Piloten bei den internen Testfahrten als sportlich, das Handling erhielt herausragende Noten.
So sehr der EA 48 seiner Zeit auch voraus war – er ging nie in Serie. Seine Marktchancen wurden als zu gering eingeschätzt, zudem sollten die vorhandenen Produktionskapazitäten ausschließlich für den auch im Export immer erfolgreicheren Käfer genutzt werden. Dennoch: Der EA 48 ist der Erste seiner Art – und als Meilenstein der Volkswagen Produkthistorie der Vorläufer aller späteren frontgetriebenen Volkswagen Kompaktwagen.
Fast 60 Jahre später: Im Gegensatz zum EA 48 ist der up! genau das richtige Auto zur richtigen Zeit. Seine Technik ist innovativ, sein Raumangebot verblüfft, sein Design begeistert – der up! setzt neue Maßstäbe in der Klasse der Kleinwagen. Und hat damit zumindest eine Eigenschaft von seinem Urahn aus den 50er Jahren geerbt: den revolutionären Geist.
Die ganze Geschichte zum EA 48 können Sie jetzt online bei Volkswagen Classic lesen: volkswagen-classic.de/magazin
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Freitag, Februar 3rd, 2012
Wolfsburg, 03. Februar 2012 – Bis heute entschieden sich rund um den Globus nahezu 320.000 Menschen für die Limousine mit der Linienführung eines Sportwagens. Mit dem neuen Volkswagen CC debütiert nun ein aufwendiges Update des Business-Fahrzeugs.
So wurde die Front- und Heckpartie analog zur Volkswagen Design-DNA komplett neu gestalteten. Eine edle und dynamische Gesamtanmutung sind das Resultat. Gleiches gilt für die deutlich erweiterte Serienausstattung: Bi-Xenonscheinwerfer, Abbiegelicht sowie ebenfalls neu entworfene LED-Rückleuchten sind ab Werk enthalten. Auch Müdigkeitserkennung, das Radio-CD-System RCD 310, Edelstahl-Einstiegsleisten und Komfortkopfstützen mit zusätzlicher Längseinstellung sind in Deutschland, ebenso wie das Multifunktionslederlenkrad, Teil der Serienausstattung. Darüber hinaus halten in den Volkswagen CC neue Assistenzsysteme Einzug. Hierzu zählen optionale Technologien wie der erstmals eingesetzte Side Assist Plus (warnt vor Fahrzeugen im toten Winkel und unterstützt den Fahrer via Lenkeingriff), der Dynamic Light Assist (automatische Fernlichtregulierung) und die kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung.
Angetrieben von innovativen Benzin- und Dieseldirekteinspritzern gehen sämtliche Motoren sehr effizient zu Werke. Dabei reicht das Leistungsspektrum von 103 kW / 140 PS bis 220 kW / 300 PS. Alle Motoren sind grundsätzlich mit Rekuperation ausgerüstet. Im Fall der TDI-Motoren ist Start-Stopp serienmäßig und mit DSG ist bei den Diesel-Aggregaten zudem eine Freilauffunktion an Bord, die den Motor auskuppelt, sobald der Fahrer vom Gas geht. So konnten beim beliebten 140-PS-TDI die Verbrauchswerte verbessert werden: Mit manuellem 6-Gang-Getriebe lediglich 4,7 l/100 km (analog 125 g/km CO2). Als BlueTDI wird der neue CC zudem bereits heute den erst ab Herbst 2014 greifenden Grenzwerten der Euro-6-Norm gerecht. Der neue Volkswagen CC ist ab sofort in Deutschland zu Preisen ab 31.800 Euro erhältlich. Und ab Ende Februar in ganz Europa im Handel. Noch im Frühjahr wird der Volkswagen weltweit und damit auch in Amerika, Russland und Asien durchstarten.
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Freitag, Februar 3rd, 2012
Wolfsburg/Berlin, 03. Februar 2012 – Mit der Wahl zum “Auto der Vernunft 2012” erhielt der Jetta von Volkswagen gestern Abend in Berlin eine weitere Auszeichnung: Nachdem er bereits im letzten Jahr mit dem Top Safety Pick des amerikanischen Insurance Institute of Highway Safety und dem GOOD DESIGNTM Award des Chicago Athenaeum geehrt wurde, ging jetzt nun auch der Leserpreis der Zeitschriften Guter Rat und Super Illu an den Jetta.
Den Preis nahm Matthias Becker, Leiter Marketing für den Vertrieb Deutschland, von Chefredakteur Werner Zedler entgegen. „Der Jetta ist die erfolgreichste Limousine aller europäischen Marken in Amerika. Mehr noch: Mit 11 Millionen verkauften Exemplaren ist er weltweit ein Bestseller. Diese Auszeichnung ist eine Bestätigung unserer Arbeit”.
Zum zwölften Mal wurde der Preis der Leser in den drei Kategorien „Kompakt”, „Limousine” und „Kombi/Van” verliehen. In den vergangenen Jahren hatten bereits die Volkswagen Modelle Polo (2010), Golf Variant (2008), Touran (2004) und New Beetle Cabrio (2003) die Auszeichnung „Auto der Vernunft” erhalten.
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