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	<title>DerGebrauchtwagen.com</title>
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		<title>REKORDE BEI ABSATZ UND MARKTANTEIL</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 07:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nissan hat im soeben abgelaufenen Geschäftsjahr 2011 mehr Fahrzeuge in Europa verkauft als jemals zuvor. Zwischen dem 1. April 2011 und dem 31. März 2012 verzeichnete das Unternehmen einen Fahrzeugabsatz von mehr als 713.000 Einheiten &#8211; ein Plus von 17,5 Prozent bzw. 106.000 Fahrzeugen gegenüber dem Fiskaljahr 2010. Auch der Marktanteil von 3,9 Prozent ist [...]]]></description>
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<div class="Heading"><a href="http://www.dergebrauchtwagen.com/wp-content/uploads/2012/01/Nissan-Logo.jpg" rel="lightbox[21344]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-9763" title="Nissan-Logo" src="http://www.dergebrauchtwagen.com/wp-content/uploads/2012/01/Nissan-Logo-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nissan hat im soeben abgelaufenen Geschäftsjahr 2011 mehr Fahrzeuge in Europa verkauft als jemals zuvor. Zwischen dem 1. April 2011 und dem 31. März 2012 verzeichnete das Unternehmen einen Fahrzeugabsatz von mehr als 713.000 Einheiten &#8211; ein Plus von 17,5 Prozent bzw. 106.000 Fahrzeugen gegenüber dem Fiskaljahr 2010. Auch der Marktanteil von 3,9 Prozent ist der höchste Wert, den Nissan in Europa bisher erreicht hat.Standesgemäß hat das Unternehmen dieses Rekordjahr im März 2012 mit einem neuen Bestwert abgeschlossen. 87.457 verkaufte Fahrzeuge und ein Marktanteil von 4,6 Prozent repräsentieren das beste März-Ergebnis von Nissan in Europa. Damit konnte Nissan im vierten Monat in Folge einen Marktanteil von mehr als vier Prozent erzielen.Maßgeblich angetrieben wurde der Nissan Absatz im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut von den in Großbritannien gebauten Crossover Modellen QASHQAI und JUKE. Der QASHQAI verzeichnete in Europa einen Zuwachs von drei Prozent auf 256.129 Einheiten, während der JUKE in seinem ersten vollen Fiskaljahr 135.554 Mal verkauft wurde. Der Anteil der in Europa produzierten Nissan Modelle am Gesamtabsatz stieg dadurch auf rund 80 Prozent &#8211; mehr als bei jedem anderen asiatischen Automobilhersteller. Vom Micra wurden knapp 77.000 Einheiten verkauft, was einem Plus von sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.<span id="more-21344"></span>Einen Meilenstein im Geschäftsjahr 2011 markierte die Einführung des vollelektrischen Nissan LEAF in einer wachsenden Anzahl europäischer Märkte. Bis zum Ende des Fiskaljahrs 2012 will Nissan den LEAF in mehr als 20 europäischen Ländern anbieten und die jährlichen Absatzzahlen gegenüber dem heutigen Stand verdoppeln.</p>
<p>Auch das Nutzfahrzeuggeschäft entwickelte sich weiter positiv. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Absatz um 16 Prozent auf mehr als 62.000 Einheiten. Die beiden in Barcelona produzierten Modelle NV200 und Navara legten dabei um 39 Prozent bzw. 20 Prozent zu.</p>
<p>In 32 von 37 europäischen Märkten konnte Nissan die Verkäufe im Geschäftsjahr 2011 gegenüber dem Vorjahr steigern. Eine Schlüsselrolle nimmt nach wie vor Russland ein, wo das Unternehmen einen kräftigen Zuwachs von 57 Prozent auf mehr als 161.000 Einheiten und einen Marktanteil von 5,9 Prozent verbuchte. Das Unternehmen kündigte kürzlich zudem die Produktion einer neuen Almera Limousine in Russland an, die im Frühjahr 2013 auf den Markt kommen wird. Zweitgrößter Markt in Europa war Großbritannien mit 112.000 Fahrzeugen und einem Marktanteil von 5,1 Prozent.</p>
<p>„Trotz großer Herausforderungen wie dem Erdbeben in Japan, der Flut in Thailand und der abgeschwächten Nachfrage in Europa kann Nissan auf ein neues Rekordjahr zurückblicken&#8221;, sagte Paul Willcox, Senior Vice President Sales &amp; Marketing. „Ein zentraler Erfolgsfaktor ist dabei die Tatsache, dass wir rund 650.000 Fahrzeuge pro Jahr in unseren europäischen Werken in Großbritannien, Spanien und Russland produzieren und unsere Fahrzeuge auch hier vor Ort entwickeln und auf die Bedürfnisse der europäischen Kunden zuschneiden.&#8221;</p>
<p>Auf dem Genfer Automobilsalon kündigte Nissan Anfang März die Einführung des sportlichen JUKE Nismo für Ende 2012 an. Der Start eines neuen Modells für das B-Segment ist für Mitte 2013 vorgesehen. Darüber hinaus wird Nissan bis 2014 die Serienversion des rein elektrischen eNV200 in einer Pkw- und einer Nutzfahrzeugvariante auf den Markt bringen.</p>
</div>
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		<title>Inside-Out-Kommunikation für den neuen Mazda CX-5  • Mazda CX-5 Kampagne startet durch</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 17:28:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Leverkusen, 5. April 2012: Anlässlich der Markeninitiative &#8220;Leidenschaftlich anders&#8221; startet Mazda eine Kampagne für den neuen Mazda CX-5, die so einzigartig ist wie das Kompakt-SUV selbst. Bereits seit seiner ersten Präsentation auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt im September 2011 wird der Mazda CX-5 von &#8220;innen nach außen&#8221; bekannt gemacht. Mazda setzt dabei verstärkt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #505050;">Leverkusen, 5. April 2012: Anlässlich der Markeninitiative &#8220;Leidenschaftlich anders&#8221; startet Mazda eine Kampagne für den neuen Mazda CX-5, die so einzigartig ist wie das Kompakt-SUV selbst. Bereits seit seiner ersten Präsentation auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt im September 2011 wird der Mazda CX-5 von &#8220;innen nach außen&#8221; bekannt gemacht. Mazda setzt dabei verstärkt auf elektronische Medien und below-the-line Aktivitäten. Die klassische Werbekampagne startet Mitte April.</span></p>
<p>Hinter der &#8220;Inside-Out-Strategie&#8221; verbirgt sich die Überzeugung, dass es zunächst Mitarbeiter, Händler, Markenenthusiasten und Journalisten sein sollten, die die Kernbotschaften des Mazda CX-5 in die Öffentlichkeit transportieren. So konnte bereits weit im Vorfeld des Launch eine überaus positive Medienberichterstattung erzielt und somit Kundeninteresse erzeugt werden &#8211; noch bevor die klassische Werbung einsetzt. Dreh- und Angelpunkt der Kampagne ist die Online-Plattform Mazda Connect auf www.mazda.de. Intensiver als jemals zuvor spielt in der Mazda CX-5-Kampagne der Online-Bereich mit Social Media/Facebook eine zentrale Rolle. Zahlreiche exklusive VIP-Events, Produktpräsentationen und lokale Händleraktionen im Rahmen der sogenannten X-Nights bzw. X-Days stützen diesen Ansatz und werden im Gegenzug über Mazda Connect promotet. Der Erfolg gibt Mazda recht: Über 20.000 Interessenten haben sich bisher bei der neuen Plattform angemeldet und vor dem Marktstart am 28./29. April liegen bereits über 4.000 Bestellungen vor.</p>
<p><span id="more-21343"></span>Der Mazda CX-5 ist das erste Modell, mit dem Mazda dank SKYACTIV Technologie sein Unternehmensziel verwirklichen konnte, Fahrvergnügen und Effizienz optimal miteinander zu vereinen. Mazda startet in eine neue Zukunft, die viele interessante -vor allem technische &#8211; Fragen aufwirft. Alles ständig zu hinterfragen, mit Hingabe anders sein, diese Philosophie liegt der Marke zugrunde und bildet die Kernidee des werblichen Auftritts für die Einführungskampagne des Mazda CX-5 in Deutschland. Dieser basiert auf der europaweiten Dachmarkenkampagne, die für den deutschen Markt &#8220;Leidenschaftlich anders&#8221; betitel ist. Die daraus resultierende Interpretation für Mazdas neuesten SUV findet Ausdruck im dem Claim &#8220;Warum ein Neustart&#8221;? Beantwortet wird dies in einer crossmedialen Kampagne in den Kanälen TV, Online, Funk, Print, Out of Home und am POS. Zentraler Bestandteil ist die Mazda Online-Plattform sowie aufmerksamkeitsstarke QR-Codes. Ab Mitte April werden dann auch über 5.000 Plakat-Großflächen bundesweit angemietet und 30-Sekunden-TV-Spots laufen parallel an um die geplante Mazda PremierenParty zur offiziellen Markteinführung des Mazda CX-5 am 28. und 29. April anzukündigen.</p>
<p>Als Vorbote einer neuen Fahrzeuggeneration ist das kompakte Crossover-SUV das erste Serienmodell, das über die neu entwickelten SKYACTIV Technologien für Antrieb, Karosserie und Fahrwerk sowie über die neue Designsprache &#8220;KODO &#8211; Soul of Motion&#8221; verfügt. Der CX-5 gehört nicht nur zu den leichtesten Fahrzeugen seines Segments, sondern liefert auch neue Klassenbestwerte bei Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen. Mazda bietet den CX-5 in drei Ausstattungslinien sowie wahlweise mit Front- oder Allradantrieb an. Die Preise für den Mazda CX-5 beginnen bei 23.490 Euro.</p>
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		<title>Der up! ist “World Car of the Year 2012”</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 14:45:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Internationale Jury vergibt begehrte Auszeichnung an Volkswagen Wolfsburg / New York, 05. April 2012 &#8211; Erneuter Triumph für Volkswagen: Der up! ist das „World Car of the Year 2012“. Die begehrte Auszeichnung wurde heute im Rahmen der New York International Auto Show verliehen. Die Jury bestehend aus 66 Top-Journalisten aus 25 Ländern wählte den up! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Internationale Jury vergibt begehrte Auszeichnung an Volkswagen</h4>
<p>Wolfsburg / New York, 05. April 2012 &#8211; Erneuter Triumph für Volkswagen: Der up! ist das „World Car of the Year 2012“. Die begehrte Auszeichnung wurde heute im Rahmen der New York International Auto Show verliehen.</p>
<p>Die Jury bestehend aus 66 Top-Journalisten aus 25 Ländern wählte den up! zum „World Car of the Year 2012“. Am Ende setzte sich der City-Spezialist von Volkswagen gegen zwei Finalgegner durch und sicherte sich den international anerkannten Preis.</p>
<p><a href="http://www.dergebrauchtwagen.com/wp-content/uploads/2012/01/VW-UP.jpg" rel="lightbox[21342]"><img class="alignright size-full wp-image-6614" title="VW UP" src="http://www.dergebrauchtwagen.com/wp-content/uploads/2012/01/VW-UP.jpg" alt="" width="330" height="220" /></a>„Einmal mehr macht diese Auszeichnung für den up! deutlich, dass unsere Designer, Ingenieure und Produktexperten mit diesem Auto ein bis in das letzte Detail durchdachtes Produkt geschaffen haben, das begeistert und in Sachen Raumeffizienz, Sicherheit, Fahrgefühl und Umweltfreundlichkeit Maßstäbe setzt“, so Professor Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG.</p>
<p>Schon kurz nach seiner Markteinführung im Dezember vergangenen Jahres eroberte der up! beispielsweise die Spitzenposition in der deutschen Zulassungsstatistik. Nahezu gleichzeitig prämierte die Verbraucherschutzorganisation Euro NCAP den up! mit der Höchstpunktzahl von fünf Sternen und verlieh ihm zusätzlich für die Citynotbremsfunktion den „Advanced Award“. Das renommierte iF Design-Institut vergab den „iF design award in Gold“ an den kleinsten Volkswagen. Damit nicht genug: Auch das „Goldene Lenkrad 2011“ sowie drei Auszeichnungen des britischen Fachmagazins What Car? – „Car of the Year“, „City Car 2012“ und „Safety Award“  – sicherte sich der up! bisher.</p>
<p>Auf einer minimalen Fläche (3,54 m Länge) bietet der up! maximalen Raum für vier Personen und höchst effiziente Antriebstechnologien. So debütierte mit dem up! eine neue Generation von Dreizylindermotoren. Die Benziner leisten 44 kW/ 60 PS und 55 kW / 75 PS, und sind auch mit der besonders umweltfreundlichen BlueMotion Technology erhältlich.</p>
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		<title>ELEKTRISCH DURCH ÖSTERREICH</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 07:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der bahnbrechende Nissan LEAF geht auf Österreich-Tournee Elektromobilität hautnah erleben &#8211; und selbst damit fahren Drei Kunden-Events zwischen 15. und 20. April Infos und Anmeldungen unter www.elektrik-leaf.at &#160; Einfach zu bedienen, komfortabel, alltagstauglich: So leicht ist das Leben mit dem 100% elektrisch angetriebenen Nissan LEAF. Dennoch haben die meisten Interessenten noch viele Fragen zum Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div style="clear: left; margin-top: 10px;">
<div id="attachment_10340" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.dergebrauchtwagen.com/wp-content/uploads/2012/01/NISSAN-LEAF-2.jpg" rel="lightbox[21341]"><img class=" wp-image-10340  " title="NISSAN LEAF ZERO EMISSION" src="http://www.dergebrauchtwagen.com/wp-content/uploads/2012/01/NISSAN-LEAF-2.jpg" alt="NISSAN LEAF ZERO EMISSION" width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">NISSAN LEAF ZERO EMISSION</p></div>
<ul>
<li><strong>Der bahnbrechende Nissan LEAF geht auf Österreich-Tournee </strong></li>
<li><strong>Elektromobilität hautnah erleben &#8211; und selbst damit fahren</strong></li>
<li><strong>Drei Kunden-Events zwischen 15. und 20. April</strong></li>
<li><strong>Infos und Anmeldungen unter www.elektrik-leaf.at</strong></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einfach zu bedienen, komfortabel, alltagstauglich: So leicht ist das Leben mit dem 100% elektrisch angetriebenen Nissan LEAF. Dennoch haben die meisten Interessenten noch viele Fragen zum Thema Elektromobilität. All diese offenen Punkte will Nissan im Rahmen einer speziellen Aktion beantworten: der Nissan LEAF Tour.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Tour bringt den Nissan LEAF mit speziell gestalteten Events näher an die Konsumenten. An gut besuchten Plätzen oder Events haben alle Interessierten die Möglichkeit, den LEAF in Augenschein zu nehmen, sich bei anwesenden Nissan-Experten zu informieren und das „Auto des Jahres&#8221; anschließend im Beisein von geschulten Instruktoren selbst probezufahren. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos. Alle Teilnehmer können die Nissan LEAF Tour sowohl spontan besuchen oder sich über die Website www.elektrik-leaf.at nochmals über den Zeitplan der einzelnen Events informieren und persönlich anmelden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die international ausgerichtete Roadshow wird in Österreich zu drei Terminen stattfinden:</p>
<ul>
<li>Am 15. April ist die Nissan LEAF Tour auf der Lebensland Messe in Klagenfurt am Stand des Motodrom Sintschnig zu Gast (Messehalle 2, Stand 56).</li>
<li>Am 18. April wird das Fahrzeug mit Unterstützung der Autohäuser Vogl + Co sowie Spes auf dem Grazer Hauptplatz präsentiert.</li>
<li>Am 20. April macht die Nissan LEAF Tour vor den Toren Wiens im neuen Autohaus der Firma Spes in Brunn am Gebirge Station.</li>
</ul>
</div>
</div>
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		</item>
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		<title>Zweite Generation des Kia cee’d geht an den Start</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 20:17:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein dynamisches, bis ins Detail erstklassiges Design kombiniert mit Reife und gewachsenem Prestige sind die Markenzeichen des neuen Kia cee’d, der in zwei Modellvarianten auf dem Genfer Autosalon seine Weltpremiere feiert und schon ab Mai (Fünftürer) bzw. ab September als Kombi SW auf den heimischen Straßen zu sehen sein wird. Die Enthüllung des fünftürigen Schrägheckmodells [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dergebrauchtwagen.com/wp-content/uploads/2012/03/Ceed_SW_1_615x410.jpg" rel="lightbox[21204]"><img class="alignright size-medium wp-image-21206" title="Ceed_SW_1_615x410" src="http://www.dergebrauchtwagen.com/wp-content/uploads/2012/03/Ceed_SW_1_615x410-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></a>Ein dynamisches, bis ins Detail erstklassiges Design kombiniert mit Reife und gewachsenem Prestige sind die Markenzeichen des neuen Kia cee’d, der in zwei Modellvarianten auf dem Genfer Autosalon seine Weltpremiere feiert und schon ab Mai (Fünftürer) bzw. ab September als Kombi SW auf den heimischen Straßen zu sehen sein wird.</p>
<p>Die Enthüllung des fünftürigen Schrägheckmodells und der Kombivariante cee’d Sporty Wagon ist ein bedeutender Moment im designorientierten Wandlungsprozess der Marke Kia. Denn der neue cee’d löst jenes Modell ab, mit dem sich Kia als ernstzunehmender Herausforderer etablierter europäischer Marken positionierte.</p>
<p>Bezeichnenderweise ist mit diesem Debüt ein weiterer großer Schritt vorwärts verbunden: Der Auftritt eines neuen, kraftvollen und selbstbewussten Kia-Logos, das jetzt die Haube schmückt. Dieses neue Markenzeichen trägt mit zur ausgereiften, edleren Optik der beiden neuen cee’d-Modelle bei.</p>
<p>Die erste cee’d-Generation, die vor fünf Jahren auf den Markt kam, war für die neue Marktstrategie von Kia extrem wichtig. Die in Europa so beliebten Schrägheckmodelle der Kompaktklasse spielen in den meisten anderen großen Märkten der Welt kaum eine Rolle. Mit der Entscheidung, den cee’d in Europa zu entwickeln und zu produzieren, begann für Kia daher eine neue Ära.</p>
<p><strong><span id="more-21204"></span>Dynamische Proportionen</strong><br />
„Der cee’d ist für uns ein bahnbrechendes Modell gewesen“, sagt Kia-Chefdesigner Peter Schreyer. „Ihn noch zu verbessern war eine wirkliche Herausforderung. Das fünftürige Schrägheckmodell zielt auf Familien und muss ein klassenloses Auto sein. Der Kombi hat ebenfalls eine überwiegend funktionale Rolle zu erfüllen, soll aber zugleich mit seiner stilvollen, individuellen Linienführung Besitzerstolz wecken.“</p>
<p>„Es liegt also eine große Verantwortung darin, den bisherigen cee’d durch eine neue Version zu ersetzen“, sagt Schreyer nachdenklich. „Deshalb hatten wir bei der Entwicklung immer ein klares Ziel vor Augen: Wie die erste Modellgeneration muss die neue cee’d-Familie auf Europas Straßen auf Anhieb auffallen und wiedererkennbar sein – und in gewisser Weise auch überraschen. Es ist wie in der Musik: Das zweite Album ist immer das schwierigste“, so Schreyer mit einem Augenzwinkern.</p>
<p>„Der cee’d ist ein wettbewerbsfähiges Produkt für ein sehr prestigeträchtiges Segment“, erläutert der Kia-Chefdesigner. „Wir wollten auf den Stärken aufbauen, die schon die erste cee’d-Generation zum Erfolg gemacht hat. Dabei sollte das neue Modell aber mehr Emotion und Charakter zeigen und sich in Proportionen und Auftritt noch eindrucksvoller präsentieren.“</p>
<p>Mit Freude erinnert sich Schreyer daran, dass bereits das erste Tonmodell des neuen cee’d dem späteren Serienfahrzeug so nahe kam, dass die meisten Menschen vermutlich keinen Unterschied gesehen hätten. Das kommt bei der Entwicklung von Autos selten vor. Denn die Komplexität des Design-Prozesses bedingt in der Regel viele kleine Modifikationen, oft nur im Millimeterbereich, die sich am Ende aber zu deutlich sichtbaren Veränderungen summieren können.</p>
<p>Sowohl Peter Schreyer als auch Gregory Guillaume, der Designchef von Kia Motors Europe, schreiben diesen ungewöhnlichen Erfolg der frühen Form der absoluten Konzentration auf die Proportionen zu. „Wir haben länger an den Proportionen gearbeitet als an den Details“, sagt Guillaume. „Wir sind davon überzeugt, dass die richtigen Proportionen, Volumina und Oberflächen das Entscheidende sind. Wenn man die gefunden hat, sprechen sie für sich selbst – ähnlich wie ein schlichtes schwarzes Cocktailkleid. Danach braucht man nicht mehr all zu viele Details hinzufügen.“</p>
<p>Und Peter Schreyer ergänzt: „Seine Proportionen geben dem cee’d einen sehr dynamischen Reiz. Er tritt nicht laut und anstößig auf, sondern überzeugt eher durch Reife und vermittelt ein Premium-Gefühl.“</p>
<p><strong>Schlichte Eleganz und Einflüsse der Sportstudie Kia GT</strong><br />
Die Sportlichkeit, die sich schon in den allerersten Entwurfsskizzen zeigte, prägt auch das fertige Serienmodell. Der neue cee’d ist länger, breiter und flacher als sein Vorgänger und hat den gleichen langen Radstand. Unterstrichen werden seine dynamischen Proportionen durch die stark geneigte A-Säule, die vorn tief ansetzende Schulterlinie und die lang gestreckte seitliche Fenstergrafik.</p>
<p>Die elegante Schlichtheit der Karosserie verbindet fließende Linien mit kraftvoll gestalteten Oberflächen. Dieses spannungsvolle Design lässt den cee’d ebenso zurückhaltend wie muskulös und gleichermaßen sportlich und reif wirken. Aus jeder Perspektive betrachtet zeigt der neue Kompaktwagen ein kraftvolles und entschlossenes Auftreten.</p>
<p>In der Frontansicht wird die Familienähnlichkeit mit den jüngsten Kia-Modellen wie Sportage und Kia Optima besonders deutlich. Sie wird dominiert von einer neuen Interpretation der „Tigernase“ – des typischen Kia-Kühlergrills in Doppeltrapez-Struktur – und angriffslustig wirkenden Scheinwerfereinheiten, die sich weit bis in die Seiten ziehen und in die ein markantes LED-Tagfahrlicht integriert ist.</p>
<p>Laut Peter Schreyer haben sich die Kia-Designer bei der Gestaltung von Kühlergrill und Scheinwerfern von der Sportlimousinen-Studie Kia GT inspirieren lassen, die im vergangenen September auf der Frankfurter IAA vorgestellt wurde. Schreyer weist besonders auf die fast senkrechte Position des Kühlergrills hin: Dieser Design-Akzent sei ganz bewusst gesetzt worden, um dem neuen cee’d eine noch stärkere Präsenz zu geben und dessen selbstbewussten Premium-Auftritt zu unterstreichen.</p>
<p>Im Profil weisen die ausgeprägten Radhäuser vorn und hinten auf die breite Spur und die damit verbundene Fahrstabilität des neuen Modells hin. Über den kraftvoll strukturierten, spannungsvollen Flanken betonen die geneigte A-Säule, die schwungvolle Dachlinie und der integrierte Heckspoiler die sportliche Ästhetik der großzügigen Fenstergrafik. Die besonders tief ansetzende Fensterunterkante schafft ein ausgewogenes Verhältnis von Karosserie und Glasflächen und trägt maßgeblich zur hellen, luftigen Innenraum-Atmosphäre und der guten Rundumsicht bei.</p>
<p>Neben der Schrägheckversion des neuen cee’d ist in Genf auch der neue cee’d Sporty Wagon erstmals zu sehen. „Kombis sind sehr europäische Fahrzeuge“, sagt Peter Schreyer. „In anderen großen Märkten hat diese Karosserievariante eine geringere Bedeutung. Europa ist in dieser Hinsicht eine Ausnahme.“</p>
<p>Beim Sporty Wagon wurde das Design von Heckklappe und C-Säule verändert und so die sanft geschwungene Dachlinie nahtlos verlängert. Schreyer ist hoch zufrieden mit den Proportionen des Kombis – zumal der Innenraum gegenüber dem Schrägheckmodell deutlich größer wurde.</p>
<p><strong>Dezente, ausgefeilte Details bringen das Design voll zur Geltung </strong><br />
Zahlreiche kleine, aber charakteristische Details tragen mit dazu bei, dem Außendesign der beiden neuen cee’d-Varianten eine Premium-Note zu verleihen, ohne von der grundlegenden Schlichtheit und Eleganz des Designs abzulenken.</p>
<p>Die Chrom-Einfassung des Kühlergrills unterstreicht dezent dessen markante „Tigernasen“-Kontur und veredelt die Frontoptik. In den lang gezogenen Scheinwerfereinheiten befindet sich am äußeren Ende eine Augenlid-förmige Ausbuchtung für die Blinkleuchten, deren Blinken sich aufgrund dieses Designs auch aus einer Dreiviertel-Perspektive von hinten erkennen lässt. Die Nebelscheinwerfer sind mit einer hochwertigen, dunklen Chrom-Einfassung versehen.</p>
<p>Die muskulöse Form der vorderen Kotflügel wird durch die erhöhten Seitenpartien der Motorhaube besonders betont. Deren kraftvolle Struktur ist in eine komplexe Linienführung integriert, die sich von den A-Säulen über die Haube bis in die Front zieht. Dabei laufen diese Linien aber nicht auf das prominent platzierte neue Kia-Logo zu, sondern flankieren es elegant, indem sie die Form der Scheinwerfereinheiten aufgreifen und so die Breite des neuen Frontdesigns unterstreichen.</p>
<p>Wie schon der Sportage und der Kia Optima hat der neue cee’d die Kia-typische Form der Frontscheibe, deren Oberkante sich zur Mitte hin leicht absenkt und damit die Konturen des Kühlergrills aufgreift. Dadurch ist das neue Modell selbst dann sofort als ein Kia zu erkennen, wenn der Kühlergrill verdeckt sein sollte.</p>
<p>Die Chromeinfassung der Seitenfenster ist ein weiteres wichtiges Design-Merkmal, um das neue Niveau der zweiten cee’d-Generation deutlich zu machen. Ein kleines zusätzliches Dreiecksfenster vor den Vordertüren verlängert die seitliche Fenstergrafik spürbar und bringt dadurch die sportlichen Proportionen des neuen Kompaktwagens noch stärker zur Geltung. Zudem macht es den Innenraum noch heller und verbessert die Rundumsicht.</p>
<p>Eine dezente Linie, die oberhalb der Seitenfenster die Länge der Dachlinie betont, geht am Heck nahtlos in den Spoiler über. Etwas unterhalb davon ist die C-Säule durch eine kleine waagerechte Sicke optisch unterteilt, was diesem massiven Karosseriebereich mehr Leichtigkeit verleiht.</p>
<p>Ein besonders charakteristisches Designdetail des neuen cee’d ist die Form der Rückleuchten: Eine aerodynamische Kante zieht sich über die Leuchteneinheit und setzt sich im Kotflügel fort. Sie hat die Funktion, den Luftstrom zu glätten, damit er am Heck ohne Verwirbelung abreißen kann.</p>
<p><strong>Ein Interieur für höchste europäische Ansprüche</strong><br />
Das Interieur wurde grundlegend neu gestaltet und vermittelt durch seine hohe Qualität ein Premium-Gefühl. Es verfügt unter anderem über verbesserte Bedienelemente, Touchscreen-Technologie und eine ergonomisch optimierte Umgebung für den Fahrer.</p>
<p>„Eine weltweit agierende Marke wie Kia muss ganz unterschiedlichen Kundenerwartungen gerecht werden. Was in Europa besonders auffällt, sind die Ansprüche an das Interieur“, sagt Gregory Guillaume. „Europäische Kunden stellen die höchsten Anforderungen hinsichtlich der Qualitätswahrnehmung. Das Interieur der ersten cee’d-Generation war bereits hochwertig, sehr europäisch sozusagen. Doch mit dem neuen Modell haben wir bei der Designsprache und Architektur des Innenraums wiederum einen großen Schritt nach vorn gemacht.“</p>
<p>„Das Armaturenbrett zeichnet sich durch eine logische und weitgehend schlichte Architektur aus“, erläutert Peter Schreyer. „Es ist ganz klar aufgebaut, vergleichbar mit einem Flugzeug-Cockpit und strahlt eine sehr hohe Qualität aus. Wir haben ebenfalls hart daran gearbeitet, die Sitzposition im Vergleich zum Vorgänger-Modell weiter zu verbessern. Die Sitzhöhe, die Platzierung und Höhe der Armlehnen, die Pedal-Einheit und generell die ergonomischen Bedingungen – all das wurde verändert, um zu gewährleisten, das der Fahrer in diesem Cockpit alles leicht und bequem erreichen kann.“</p>
<p>Das Layout des Armaturenbretts mit der zum Fahrer geneigten Zentralkonsole lässt deutlich die Verwandtschaft zu anderen neuen Kia-Modellen wie dem Kia Optima erkennen. Die wichtigsten Schalter und Tasten sind nah am Lenkrad platziert oder ins Lenkrad integriert und lassen sich besonders bequem bedienen. Nur der obere Bereich der Zentralkonsole ist in die Instrumententafel integriert. Diese betont horizontale Ausrichtung unterstreicht die Breite des Innenraums und verleiht dem Cockpit besonders sportliche Proportionen.</p>
<p>Die Premium-Orientierung des Innendesigns zeigt sich in vielen weiteren Details: hochwertige Soft-Touch-Oberflächen, feine Chromeinfassungen an Instrumenten und Bedienelementen, mehrschichtig aufgebaute Qualitäts-Türgriffe und edle Türöffner, die aus einem Stück gefertigt und wie eine Muschel geformt sind.</p>

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		<title>ELEKTRO-KOMPAKTMODELL VON RENAULT JETZT BESTELLBAR</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 18:28:51 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dergebrauchtwagen.com/wp-content/uploads/2012/03/zoe.jpg" rel="lightbox[21181]"><img class="alignright size-medium wp-image-21184" title="Renault zoe" src="http://www.dergebrauchtwagen.com/wp-content/uploads/2012/03/zoe-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Das rein elektrisch betriebene Kompaktmodell Renault ZOE kann ab sofort zum Einstiegspreis von 20.780 Euro inklusive Mehrwertsteuer unter der Webadresse www.renault-ze.at reserviert werden. Die Auslieferung des völlig neu entwickelten Fünftürers mit 65 kW/88 PS starkem Elektromotor beginnt in Österreich im November 2012. Zuzüglich zum Kaufpreis mieten Renault ZOE Kunden die leistungsstarken Lithium-Ionen-Akkus je nach Kilometerleistung und Laufzeit zum Pauschalpreis ab 79 Euro pro Monat inklusive Mehrwertsteuer.</p>
<p>Bereits die Basisversion ZOE Life ermöglicht mit zahlreichen Innovationen ein komfortables und umweltschonendes Fahrerlebnis. Dazu gehören das Range OptimiZEr-System für eine maximale Reichweite von 210 Kilometern und das Ladesystem „Chamäleon“, das unter anderem eine Schnellladung mit 400 Volt innerhalb von 30 Minuten ermöglicht. Dazu kommt das neue Online-System Multimedia Renault R-Link inklusive 7-Zoll-Touchscreen. Die Basisversion umfasst darüber hinaus eine Wärmepumpe zur energieeffizienten Klimatisierung des Innenraums sowie die speziell für den Renault ZOE entwickelten Michelin Reifen ENERGYTM E-V mit besonders geringem Rollwiderstand. Weitere Ausstattungsdetails bieten um 22.580 Euro die Versionen Zen und Intens. Unter anderem sorgen interaktive und digitale Services, ein erweitertes Multimediasystem, Handsfree Entry &amp; Drive, Einparkhilfe hinten und der Ionisator zur Luftreinigung und Entspannung für noch mehr Komfort an Bord des ZOE.</p>
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		<title>Automatisches Öffnen: Heckklappe mit Fußsensor debütiert beim neuen Ford Kuga auf Genfer Automobilsalon 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 21:49:18 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dergebrauchtwagen.com/wp-content/uploads/2012/03/FORD_Hand-Free_Tailgate_010.jpg" rel="lightbox[21175]"><img class="alignright size-medium wp-image-21176" title="FORD_Hand-Free_Tailgate_010" src="http://www.dergebrauchtwagen.com/wp-content/uploads/2012/03/FORD_Hand-Free_Tailgate_010-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>KÖLN / Genf, 7. März 2012 – Ford präsentiert auf dem Genfer Automobilsalon 2012 die nächste Generation des Ford Kuga, die in Deutschland voraussichtlich im Frühjahr 2013 auf den Markt kommt. Für dieses SUV wird auf Wunsch auch eine automatisch öffnende Heckklappe mit Fußsensor verfügbar sein. Dieses innovative System ermöglicht das berührungsfreie und problemlose Öffnen der Heckklappe mittels einer leichten Fußbewegung, die von der Person direkt hinter dem Fahrzeug ausgeführt wird. Dank eines Sensors unter dem Heckstoßfänger kann der Fahrzeugschlüssel in der Jacke oder in der Hosentasche bleiben. Vorteil: Schwere Gegenstände, wie zum Beispiel Koffer oder Einkaufstaschen, müssen nicht eigens abgesetzt werden. Diese praktische Funktion wird für den neuen Ford Kuga Bestandteil des Ford KeyFree-Systems sein, das bereits heute für viele aktuelle Ford-Modelle erhältlich ist, und exemplarisch für das neue Ford-Markenversprechen „Eine Idee weiter“ steht.</p>
<p>„Dies ist ein exzellentes Beispiel für die Weiterentwicklung von existierenden Technologien für mehr Komfort und mehr Kundenzufriedenheit“, sagte Dominik Nical, Security Electronics Expert, Ford of Europe. „Bei der automatischen Heckklappe mit Fußsensor handelt es sich um eine besonders praktische Lösung für ein Alltagsproblem, das wir alle kennen – das Öffnen der Heckklappe, während wir gleichzeitig keine Hand frei haben.“</p>
<p>Das Ford-Entwicklerteam arbeitete intensiv an der Perfektionierung der automatischen Heckklappe mit Fußsensor. Zunächst wurden Prototypen des Systems an aktuellen Ford Kuga-Modellen getestet. Unzählige Versuche waren erforderlich, um eine Irritation des Systems beispielsweise durch umherlaufende Tiere, fremde Personen, Bordsteinkanten oder lose Gegenstände auszuschließen.</p>
<p>In den USA feierte die automatische Heckklappe mit Fußsensor bereits im vergangenen Jahr im neuen Ford Escape Premiere. Für europäische Anforderungen wurde das System angepasst, damit es zum Beispiel auch in Verbindung mit einer Anhängevorrichtung funktioniert, die sich besonders bei SUVs wie dem Ford Kuga großer Beliebtheit erfreut.</p>
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		<title>Der neue Audi A6 allroad – der Avant für alle Straßen und Wege</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 17:37:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schon die beiden ersten Generationen des allroad quattro aus den Jahren 2000 und 2006 waren Erfolgstypen – in der dritten Auflage baut Audi darauf auf. Der neue A6 allroad quattro erweitert die Einsatzmöglichkeiten des A6 Avant durch seine universellen Talente – er fährt auch dort weiter, wo die asphaltierte Straße endet. Gegenüber dem Vorgängermodell ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dergebrauchtwagen.com/wp-content/uploads/2012/01/A6-Allroad-quattro.jpg" rel="lightbox[21090]"><img class="alignright size-medium wp-image-6601" title="A6 Allroad quattro" src="http://www.dergebrauchtwagen.com/wp-content/uploads/2012/01/A6-Allroad-quattro-300x212.jpg" alt="A6 Allroad quattro" width="300" height="212" /></a>Schon die beiden ersten Generationen des allroad quattro aus den Jahren 2000 und 2006 waren Erfolgstypen – in der dritten Auflage baut Audi darauf auf. Der neue A6 allroad quattro erweitert die Einsatzmöglichkeiten des A6 Avant durch seine universellen Talente – er fährt auch dort weiter, wo die asphaltierte Straße endet. Gegenüber dem Vorgängermodell ist seine Performance gestiegen und der Verbrauch um bis zu 20 Prozent gesunken.</p>
<div>
<p><strong>Karosserie und Außendesign<br />
</strong>Der neue A6 allroad quattro ist 4,94 Meter lang, 1,90 Meter breit und 1,47 Meter hoch – mit diesen Abmessungen übertrifft er den Avant um einige Millimeter. Seine Karosserie besteht zu etwa 20 Prozent aus Aluminium-Komponenten, sie vertritt das von der Limousine bekannte Leichtbauprinzip Audi ultra.</p>
<p>Der Audi A6 allroad quattro steht sportlich-markant auf der Straße. Seine Proportionen sind ausgewogen, scharfe Linien gliedern straffe Flächen, die Dachlinie läuft in flach stehenden D-Säulen aus. Die Scheinwerfer und Rück­leuchten sind optional in der progressiven LED-Technologie von Audi erhältlich. Für die Xenon Plus-Leuchten steht das adaptive light zur Wahl, das die Fahrbahn je nach Situation situationsgerecht ausleuchtet.</p>
<p>Die Karosserie des neuen A6 allroad quattro liegt sechs Zentimeter höher als der Aufbau des A6 Avant. Ihre Besonderheiten liegen vor allem in den Schwellern mit den Aufsatzleisten, den breiteren Kotflügeln und dem Singleframe-Grill mit den vertikalen Lamellen. Edelstahl-Abdeckungen schützen den Unterboden im Vorder- und Heckbereich, die Abgasanlage mündet in zwei große, abgeflachte Endrohre. Die Dachreling ist auf Doppelstegen montiert.</p>
<p>Die Kanten der Radhäuser, die Stoßfänger und die Schweller sind in Kontrast­farbe lackiert. Auf Wunsch liefert Audi auch eine Volllackierung in Verbindung mit dem optionalen Aluminiumoptik Exterieur. Der Farbton Javabraun steht exklusiv für den neuen A6 allroad quattro bereit.</p>
<p><strong><span id="more-21090"></span>Innenraum und Gepäckraum<br />
</strong>Der Innenraum des Audi A6 allroad quattro bietet dank des langen Radstands von 2,91 Metern viel Platz. Sein Design ist schlank und elegant, die Ergonomie vorbildlich klar und die Verarbeitungsqualität souverän. Das Bediensystem MMI ist um eine Funktion erweitert, die den Neigungswinkel des Autos darstellt; seine Softkeys glänzen in Aluminium. Das MMI ist ebenso Serie wie der Bordcomputer mit Effizienzprogramm. Ein umfangreiches Paket an Rückhaltesystemen hilft Unfallfolgen zu mindern.</p>
<p>Die optischen Differenzierungen spielen am Bodenteppich und an der Instrumententafel, die durchgängig schwarz gehalten sind. Weitere Feinheiten sind die Interieurfarbe Santosbraun und die optionalen Aluminium-Dekoreinlagen. Die Einstiegsleisten in den Schwellern, ebenfalls aus Aluminium gefertigt, tragen „allroad“-Schriftzüge.</p>
<p>Der Gepäckraum des neuen A6 allroad quattro fasst 565 Liter Volumen. Die Fondlehnen lassen sich über Klinken im Gepäckraum komfortabel umklappen, dadurch wächst das Volumen auf 1.680 Liter. Serienmäßige Ausstattungen unterstreichen den praktischen Charakter des Neuen – ein Schienensystem samt Fixier-Set zur variablen Aufteilung des Gepäckraums, Spannbänder an der linken Wand und ein doppelter Ladeboden.</p>
<p><strong>Ausstattung und Audi connect<br />
</strong>Audi offeriert im neuen A6 allroad quattro eine breite Auswahl an Optionen. Das Head-up-Display projiziert wichtige Informationen auf die Windschutzscheibe. Die Ambientebeleuchtung taucht den Innenraum in dezentes LED-Licht, die vielseitig einstellbaren vorderen Komfortsitze bringen auf Wunsch eine Belüftungs- und Massagefunktion mit. Die Vierzonen-Klimaautomatik, das Panorama-Glasdach und der Komfortschüssel, der immer in der Jackentasche bleiben kann, sind weitere Highlights.</p>
<p>Die Infotainment-Palette ist modular aufgebaut, an ihrer Spitze steht das Festplatten-Navigationssystem MMI Navigation plus mit Touchpad-Bedienung (MMI touch) und Ganzwort-Sprachsteuerung. Sein elektrisch ausfahrender Achtzoll-Monitor zeigt gestochen scharfe, kontrastreiche Bilder. Das Advanced Sound System von Bang &amp; Olufsen spielt mit 15 Lautsprechern auf.</p>
<p>Auch auf dem Technikfeld connect liegt der neue A6 allroad quattro auf dem Stand der Technik. Das optionale Bluetooth Autotelefon online verbindet ihn per UMTS mit dem Internet, ein WLAN-Hotspot erlaubt den Passagieren freies Surfen und Mailen. Für den Fahrer kommen maßgeschneiderte Services ins Auto, etwa die topaktuelle Audi Verkehrsinformation online oder das Webradio Audi music stream. Darüber hinaus stehen attraktive Dienstleistungen von Google bereit, etwa Google Earth, Google Street View und die Sonderzielsuche per Sprache.</p>
<p><strong>Fahrerassistenzsysteme<br />
</strong>Die Assistenz- und Sicherheitssysteme der Marke machen das Fahren noch souveräner. Die radargestützte adaptive cruise control mit Stop &amp; Go-Funktion hält den neuen A6 allroad quattro stets auf dem richtigen Abstand zum Vordermann. Bei Geschwindigkeiten unter 30 km/h leitet das System eine Vollbremsung ein, falls ein Auffahrunfall droht. Die ACC Stop &amp; Go arbeitet mit dem Sicherheitssystem Audi pre sense zusammen, das in verschiedenen Ausbaustufen zur Wahl steht. Der Audi active lane assist unterstützt den Fahrer beim Halten der Spur, der Audi side assist hilft bei ihrem Wechsel. Der Nachtsichtassistent mit Markierung erkannter Fußgänger macht das Fahren im Dunkeln entspannter. Das Fahrerinformationssystem mit Pausenempfehlung erkennt, wenn der Fahrer müde wird und schlägt ihm eine Pause vor.</p>
<p>Beim stressfreien Einparken helfen verschiedene Highend-Systeme. Der Park­assistent mit Umgebungsanzeige übernimmt das Lenken, die Einparkhilfe plus mit Umgebungskamera sorgt für beste Rundumsicht. Dabei nehmen vier kleine Weitwinkel-Kameras Bilder von der unmittelbaren Fahrzeug-Umgebung auf. Diese sind auf dem MMI-Monitor in unterschiedlichen Ansichten zu sehen.</p>
<p><strong>Antrieb<br />
</strong>Der neue A6 allroad quattro geht mit vier starken und hochkultivierten V6-Motoren an den Start – einem TFSI-Benziner und drei TDI. Alle Aggregate sind aufgeladene Direkteinspritzer mit drei Liter Hubraum. Sie nutzen die Technologien aus dem modularen Effizienzbaukasten von Audi – das Start-Stop-System und das innovative Thermomanagement. Ihr Verbrauch ist gegenüber dem Vorgängermodell um bis zu 20 Prozent zurückgegangen.</p>
<p>Der 3.0 TFSI, von einem mechanisch angetriebenen Kompressor unter Druck gesetzt, leistet 228 kW (310 PS) und stemmt 440 Nm Drehmoment. Er beschleunigt den A6 allroad quattro in 5,9 Sekunden von null auf 100 km/h und weiter auf elektronisch begrenzte 250 km/h Spitze. Auf 100 km kommt er im Schnitt mit 8,9 Liter Kraftstoff aus.</p>
<p>Der 3.0 TDI leistet in seinen drei Ausführungen 150 kW (204 PS), 180 kW (245 PS) und 230 kW (313 PS), die Drehmomentwerte lauten 450, 580 und 650 Nm. Die Einsteiger-Version verbraucht auf 100 km durchschnittlich nur 6,1 Liter Kraftstoff (159 Gramm CO2/km). Vom Diesel mit 180 kW (245 PS) wird Audi in Kürze eine besonders abgasarme clean diesel-Version anbieten.</p>
<p>Der 3.0 TDI mit 230 kW (313 PS) ist mit seiner Biturbo-Aufladung ist ein durchzugsstarker und wohlklingender Antrieb – er bringt den A6 allroad quattro in 5,6 Sekunden aus dem Stand auf Landstraßentempo, der Topspeed ist bei elektronisch abgeregelten 250 km/h erreicht.</p>
<p>Der stärkste TDI schickt seine Kräfte auf eine weich und schnell schaltende Achtstufen-tiptronic, die drei anderen Motoren kooperieren mit dem sportlichen Doppelkupplungsgetriebe, der Siebengang S tronic. Die Automatikgetriebe tragen mit ihrer weiten Spreizung stark zur Effizienz des A6 allroad quattro bei. Der Fahrer kann sie nach Belieben von Hand steuern, auf Wunsch mit Schaltwippen am Lenkrad.</p>
<p>Der permanente Allradantrieb quattro arbeitet mit der radselektiven Momenten­steuerung zusammen. Sie bremst bei dynamischer Fahrweise die entlasteten kurveninneren Räder ab, bevor sie durchrutschen können, dadurch verbessert sie die Traktion und das Handling weiter. Auf Wunsch verteilt das Sport­differenzial die Kräfte stufenlos variabel zwischen den Hinterrädern.</p>
<p><strong>Fahrwerk<br />
</strong>Das Fahrwerk des A6 allroad quattro bringt Sportlichkeit mit Komfort zusammen. Die neue elektromechanische Servolenkung arbeitet feinfühlig und hocheffizient. Alternativ steht die Dynamiklenkung zur Wahl, die ihre Übersetzung an die gefahrene Geschwindigkeit anpasst.</p>
<p>Über das System Audi drive select kann der Fahrer die Arbeitsweise der Lenkung, der Luftfederung, des Gaspedals, des Automatikgetriebes, des Sportdifferenzials, der Klimaautomatik, der Beleuchtung und der adaptive cruise control variieren. Im Modus efficiency arbeiten diese Systeme so ökonomisch wie möglich, auf der Ebene individual lassen sie sich weitgehend frei konfigurieren.</p>
<p>Die adaptive air suspension – die Luftfederung samt geregelter Dämpfung – ist Serie. Bei hohem Tempo senkt sie die Karosserie um 15 Millimeter ab, auf Knopfdruck hebt sie sie auf um 35 Millimeter an – dieser allroad-Modus eignet sich für raues Terrain. Bei niedrigem Tempo kann der Fahrer zudem einen lift-Modus anwählen; mit weiteren zehn Millimeter Bodenfreiheit bewältigt der neue Audi A6 allroad quattro hier auch grobe Unebenheiten.</p>
<p>Der Audi A6 allroad quattro rollt auf 18 Zoll-Leichtmetallrädern im Fünfarm-Design, die Reifen haben das Format 235/55. Auf Wunsch liefern Audi und die quattro GmbH weitere Räder mit 18, 19 und 20 Zoll Durchmesser. Die großen Radbremsen sorgen für starke Verzögerung. Für steile Gefällpassagen kann der Fahrer einen Bergabfahrassistent aktivieren – er begrenzt die Geschwindigkeit je nach Untergrund auf 10 bis 20 km/h.</p>
<p>Der neue Audi A6 allroad quattro ist ab dem Frühjahr 2012 in Deutschland im Handel. Der 3.0 TDI mit 150 kW (204 PS) steht mit 54.600 Euro in der Preisliste.</p>
<p><strong>Die angegebenen Ausstattungen, Daten und Preise beziehen sich auf das in Deutschland angebotene Modellprogramm. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.</strong></p>
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		<title>„Bühne frei“ für den neuen Citigo</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 20:26:44 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dergebrauchtwagen.com/wp-content/uploads/2012/03/Skoda-Citigo.jpg" rel="lightbox[21209]"><img class="alignright size-medium wp-image-21215" title="Skoda-Citigo" src="http://www.dergebrauchtwagen.com/wp-content/uploads/2012/03/Skoda-Citigo-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" /></a>Mladá Boleslav/Genf, 6. März 2012 – „Bühne frei“ für den neuen Citigo: heute fuhr der innovative Kleinwagen des tschechischen Autobauers ŠKODA zur ersten großen Messepräsentation auf dem Genfer Auto-Salon vor, verbunden mit einem Auftritt des legendären DJ und Produzenten Tiësto. Unter dem Motto ‚Meet Citigo’ rollte der Citigo als Drei- und Fünftürer auf die Bühne, und eine besonders bearbeitete Version von Tiëstos Musikvideo „What Can We Do (A Deeper Love)“, exklusiv für den Citigo produziert, lief während der gesamten Veranstaltung. Das vollständige Video ist ausschließlich auf ŠKODAs Facebookseite (www.facebook.com/Skoda) zu sehen.</p>
<p>Mit der Vorstellung des neuen Citigo* auf dem Genfer Autosalon gaben Tiësto und ŠKODA ihre Partnerschaft bekannt, um gemeinsam nach neuen und aufregenden Möglichkeiten bei der Unterstützung der Markteinführungskampagne für den Wagen im Jahre 2012 zu suchen. Gleichzeitig mit der Premiere des Fünftürers ŠKODA Citigo, bietet ŠKODA die neue mobile Anwendung „ŠKODA MEET App“ an, die Menschen auf einfache und unterhaltsame Weise ermöglicht, sich mit ihren Freunden, Auto oder ŠKODA bei Events zu treffen. Die Anwendung ist ein fester Bestandteil der Kampagne zur Markteinführung des Citigo und ab jetzt im Appstore und Android Market erhältlich.</p>
<p><span id="more-21209"></span>„Jung, frisch und mit ‚human touch‘ – das ist Tiësto, und das ist der Citigo“, betonte der ŠKODA-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Wir wollen mit dem Citigo in diesem Jahr Gas geben und neue Kundengruppen für unsere Marke gewinnen. Dazu gehen wir auch in der Kommunikation neue Wege: Die Partnerschaft mit Tiësto passt perfekt zur Positionierung unseres neuen Kleinwagens.“ Die Kooperation mit Tiësto startete bereits 2011, als der Künstler auf der ŠKODA World Dealer Conference auftrat, der bis dato größten Händlerkonferenz des tschechischen Autobauers in Prag.</p>
<p><strong>Ausgezeichneter Kleinwagen:</strong><br />
Der Citigo feiert auf dem Genfer Automobilsalon 2012 als Fünftürer seine Messepremiere. Auf den europäischen Märkten wird er als Drei- und als Fünftürer eingeführt. Zu Hause in Tschechien startete die dreitürige Version bereits Ende 2011 erfolgreich. Auf Anhieb erhielt der Citigo dort im Rahmen des Wettbewerbs ‚Auto des Jahres 2012’ die Auszeichnung als ‚Bester Stadtwagen’.</p>
<p>Das jüngste Mitglied der Modellpalette bedeutet für den tschechischen Hersteller den Einstieg in das schnell wachsende Segment der Kleinwagen und hat eine zentrale Bedeutung für die Wachstumsstrategie des Unternehmens. „Der Citigo setzt die ŠKODA-Modelloffensive im Jahr 2012 fort und wird zu weiterem Wachstum beitragen“, unterstrich Prof. Vahland. In den ersten beiden Monaten 2012 konnte ŠKODA die weltweiten Verkäufe erneut steigern und legte um 11,6 Prozent auf 147.505 verkaufte Fahrzeuge zu. Damit knüpfte die Marke nahtlos an die Erfolge des vergangenen Jahres an. 2011 erzielte der tschechische Hersteller mit 879.200 Einheiten einen Verkaufsrekord in seiner aktuell 117-jährigen Geschichte. Mit dem Citigo und weiteren neuen Modellen will ŠKODA in den kommenden Jahren auf den internationalen Märkten weiter stark zulegen. Ziel ist es, bis zum Jahr 2018 die weltweiten Verkäufe auf mindestens 1,5 Millionen pro Jahr zu steigern.</p>
<p><strong>‚Simply Clever‘ und ein charakteristisches Design:</strong><br />
Der Citigo zählt zu den kompaktesten und zugleich geräumigsten Vertretern in der Kleinwagenklasse. Besonders hervorzuheben ist sein präzises, authentisches und attraktives Design, das ihm viel Charakter verleiht. Als erstes ŠKODA Modell mit neuem Markenlogo unterwegs, überzeugt der Citigo mit seinen klaren Proportionen, Linien und Flächen. Zu den ‚pfiffigen‘ Ausstattungsideen – ganz im Sinne des Markenslogans ‚Simply Clever’ – zählen neben dem Foto- und Dokumentenhalter beispielsweise der integrierte Taschenhaken am Handschuhfach oder das Netzprogramm zum Fixieren loser Gegenstände.</p>
<p>Groß geschrieben wird beim Citigo das Thema Sicherheit: Für sein vorbildliches Sicherheitskonzept erhielt der Kleinwagen – wie der Volkswagen up! und der SEAT Mii – die Maximalwertung von fünf Sternen im Euro NCAP-Crashtest. Ein Novum und Highlight in Sachen Sicherheit ist der aktive Bremsassistent ‚City Safe Drive‘. Die optionale Notbremsfunktion kann, abhängig von Tempo und Verkehrssituation, die Schwere eines Aufpralls verringern oder sogar ganz verhindern. Damit wird das Risiko innerstädtischer Auffahrunfälle deutlich reduziert.</p>
<p><strong>Agil und sparsam:</strong><br />
Dank der neuen Dreizylinder-Benzinmotoren mit einem Liter Hubraum in den zwei Leistungsvarianten (44 kW/60 PS bzw. 55 kW/75 PS) ist der neue Kleinwagen agil unterwegs. In der sparsamsten Variante Green tec verbraucht der Citigo im Schnitt lediglich 4,1 l/100 km. Die CO2-Emissionen der Green tec-Version liegen bei nur 96 g/km.</p>
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		<title>GENF 2012: WELTPREMIERE FÜR DEN DACIA LODGY</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 18:32:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hauptattraktion auf dem Messestand von Dacia in Halle 2: der neue Dacia Lodgy. Der erste Kompaktvan der Marke erweitert als fünfte Baureihe das Modellprogramm und kombiniert exzellente Platzverhältnisse für bis zu sieben Personen mit moderner Antriebstechnologie und serienmäßigem ESP®. Hinzu kommen neue Komfortoptionen und das markentypisch herausragende Preis-Leistungs-Verhältnis: Der Dacia Lodgy ist ab Juni zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dergebrauchtwagen.com/wp-content/uploads/2012/03/Dacia_Lodgy-2.jpg" rel="lightbox[21186]"><img class="alignright size-medium wp-image-21189" title="Dacia_Lodgy-2" src="http://www.dergebrauchtwagen.com/wp-content/uploads/2012/03/Dacia_Lodgy-2-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a>Hauptattraktion auf dem Messestand von Dacia in Halle 2: der neue Dacia Lodgy. Der erste Kompaktvan der Marke erweitert als fünfte Baureihe das Modellprogramm und kombiniert exzellente Platzverhältnisse für bis zu sieben Personen mit moderner Antriebstechnologie und serienmäßigem ESP®. Hinzu kommen neue Komfortoptionen und das markentypisch herausragende Preis-Leistungs-Verhältnis: Der Dacia Lodgy ist ab Juni zum Einstiegspreis von 9.990 Euro erhältlich und damit wieder einmal das günstigste Fahrzeug seiner Klasse.</p>
<p>Der neue Dacia Lodgy verbindet die umfangreiche Innenraumvariabilität und die großzügigen Raumverhältnisse eines modernen Kompaktvans mit den charakteristischen Markentugenden bestes Preis-Leistungsverhältnis, hohe Zuverlässigkeit, stabiler Werterhalt und geringe Betriebskosten.</p>
<p>Das ausgewogene Maßkonzept mit 4,5 Metern Länge und 1,75 Metern Breite liefert die Basis für das großzügige Raumgefühl auf allen Plätzen, wahlweise als Fünf- oder Siebensitzer. Die beiden optionalen Einzelsitze in der dritten Reihe lassen sich je nach Bedarf ausbauen oder umlegen und an der Rückseite der zweiten Sitzreihe aufstellen. Dank 86,6 Zentimeter messendem Kopfraum finden in der dritten Reihe auch erwachsene Passagiere bequem Platz. Alle drei Plätze der zweiten Reihe sind mit dem Isofix-Befestigungssystem für Kindersitze ausgestattet.</p>
<p><strong><span id="more-21186"></span>Bis zu 2.617 Liter Ladevolumen im Lodgy</strong><br />
Das üppige Raumangebot für die Insassen geht mit exzellentem Stauvolumen einher. Im Lodgy Fünfsitzer stehen 827 Liter Ladekapazität zur Verfügung. Bei ausgebauter zweiter Sitzreihe steigt das Kofferraumvolumen auf 2.617 Liter. In siebensitziger Ausführung fasst das Gepäckabteil noch immer 207 Liter. Zusätzlich erleichtert im Innenraum eine Vielzahl von Staufächern mit insgesamt 30 Liter Fassungsvermögen die Ordnung.</p>
<p><strong>Vier wirtschaftliche Motorisierungen stehen zur Wahl</strong><br />
Dacia bietet den Lodgy mit jeweils zwei Benzin- und Dieselmotorisierungen an. Die Benzinerpalette umfasst neben dem bewährten 1.6 MPI-Aggregat den neuen Turbomotor TCe 115 mit Direkteinspritzung (im Laufe des Jahres 2012 erhältlich). Das hochmoderne Downsizing-Triebwerk mit 1,2 Liter Hubraum leistet soviel wie ein 1,6-Liter-Motor, benötigt aber deutlich weniger Kraftstoff bei ebenfalls geringeren CO2-Emissionen. Als Dieselvarianten stehen die beiden Motorisierungen dCi 90 und dCi 110 mit 1,5-Liter-Common-Rail-Triebwerk zur Wahl. Unter anderem wegen ihrer niedrigen CO2-Emissionen erhalten sie das Umweltprädikat Dacia eco2.</p>
<p>Für zeitgemäße aktive Sicherheit verfügt der Dacia Lodgy serienmäßig über das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP®.</p>
<p><strong>Kompaktvan mit moderner Formensprache</strong><br />
Das Design des Dacia Lodgy bestimmen Merkmale wie die markanten Radhäuser und der neugestaltete Kühlergrill mit zwei Querlamellen und integriertem Markenlogo. Damit gibt der Van einen Ausblick auf die künftige Formensprache der rumänischen Marke. Im Innenraum sorgen die durchdachte ergonomische Gestaltung und das ansprechende Interieurdesign für eine wohnliche Atmosphäre.</p>
<p><strong>Günstigstes Multimedia-Navigationssystem auf dem Markt</strong><br />
Die Liste der Komfortoptionen für den Lodgy beinhaltet unter anderem das neue Multimedia-System MEDIA NAV. Zum Preis von 450 Euro handelt es sich hierbei um die aktuell günstigste integrierte Navigationslösung auf dem Markt. Neben einer Audioanlage, der Bluetooth®-Schnittstelle sowie USB- und Klinken-Anschluss zum Abspielen von Dateien externer Musikträger (Audiostreaming) umfasst das MEDIA NAV ein Navigationssystem mit 7-Zoll-(18-cm)-Touchscreen-Monitor. Die Navigation lässt sich in 2-D-Grafik oder dreidimensional („Birdview“) darstellen. Mit dem Touchscreen-Monitor oder per Lenkradfernbedienung lassen sich außerdem Audioträger wie Smartphones oder iPod®, die mit dem Gerät verbunden sind, komfortabel steuern. Die jeweiligen Musiktitel erscheinen dabei auf dem Bildschirm.</p>
<p>Alternativ bietet Dacia für den Lodgy das Multimedia-System Dacia Plug &amp; Radio mit Audioanlage, großem Monitor, MP3-fähigem CD-Player, Lenkradfernbedienung, Bluetooth®-Schnittstelle sowie USB- und Klinken-Anschluss an.</p>
<p>Als weitere Option ist erstmals bei Dacia ein Geschwindigkeitsbegrenzer verfügbar. Außerdem können die Kunden für den Familienvan die Einparkhilfe hinten bestellen.</p>
<p><strong>Bewährte Komponenten, hartes Prüfprogramm</strong></p>
<p>Der Einsatz erprobter Komponenten der Renault-Nissan Allianz gewährleistet hohe Zuverlässigkeit. Um einen reibungslosen Marktstart des Lodgy sicherzustellen, absolvierten die Vorserienmodelle insgesamt 1,9 Millionen Testkilometer unter teilweise extremen klimatischen Bedingungen und widrigen Straßenverhältnissen.</p>
<p>
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<a href='http://www.dergebrauchtwagen.com/genf-2012-weltpremiere-fur-den-dacia-lodgy/dacia_lodgy-1/' title='Dacia_Lodgy-1'><img width="150" height="150" src="http://www.dergebrauchtwagen.com/wp-content/uploads/2012/03/Dacia_Lodgy-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dacia_Lodgy-1" title="Dacia_Lodgy-1" /></a>
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<br />
<strong></strong></p>
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