17-jährige Robotik-Pionierin Anna Nixon über ihre Vision für Mobilität

Rückblende: Donnerstag, kurz nach 16 Uhr. In der „Arena“, in der fünf Zuschauerränge eine zentrale Bühne umgeben, werden die Lichter dunkler. Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender von Audi, eröffnet den MQ! und bittet Steve Wozniak auf die Bühne.

„The Woz“, ein brillanter Erzähler, berichtet augenzwinkernd und gestenreich aus der Geschichte von Apple und schlägt den Bogen in die Zukunft, zur Künstlichen Intelligenz und zur Kunst des Lebens. Was seine persönliche Vorstellung eines Mobilitätsquotienten sei, fragt Moderator Jean-Pierre Kraemer. Für ihn, antwortet Wozniak, sei dies der Grad von individueller Freiheit.

Es ist die Vielfalt der Referenten und Gedankenwelten, die den Auftakt des MQ! so spannend macht. Nach Wozniak sprechen Sacha Vrazic, Experte für autonomes Fahren, und Dirk Ahlborn, CEO von Hyperloop Transportation Technologies, über räumliche Mobilität. Die soziale Mobilität ist das Thema von Anna Nixon – die erst 17-jährige Robotik-Pionierin wirbt dafür, Mädchen den Zugang zu Hightech-Jobs zu erleichtern.

Daniel Cronin, „Pitch Professor“, ermutigt Start-up-Gründer: „Der einzige, der dich aufhalten kann, bist du selbst!“ Mo Gawdat von Google X reflektiert über zeitliche Mobilität: „Alles, was man heute für Science-Fiction hält, wird Wirklichkeit werden.“ Und Carlo Ratti, Experte für Smart Citys und nachhaltige Mobilität, berichtet über Projekte wie autonom fahrende Boote auf den Grachten in Amsterdam.

Quelle: Audi Blog

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