So klar die Vision, umso kniffliger die Umsetzung: „Zunächst experimentierten wir mit horizontalen Verschiebungen der Schriftflächen, später dann mit einer Pixel-Ästhetik“, sagt dos Santos. Immer mit der Frage im Hinterkopf: Wie klein und wie abstrakt darf es werden, damit die Lesbarkeit nicht verfremdet wird? „Anfangs bin ich da ganz schön übers Ziel hinausgeschossen“, erinnert sich der Designer. Also hieß es: zurück ans Reißbrett.

Das Endergebnis kann sich sehen lassen: ein zweidimensionales Design aus horizontaler Dynamik und vertikalen Pixel-Verschiebungen. Der Schriftzug ist über die gesamte Breite des Autos und das Dach gezogen, und wurde so zu einem gestalterischen Bestandteil des Exterieurdesigns. Jeder Buchstabe hat seinen vorgeschriebenen Platz: Das „e“ auf der Fahrerseite umschlingt punktgenau die Ladeklappe des Elektroautos. „Die Kollegen hatten beim Bekleben sicher ihren Spaß“, sagt Fahr-Becker lachend.

Quelle: Audi Blog

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