„Es war ein langer Weg, doch er hat sich gelohnt. In einem Finale zu stehen und gut zu spielen, das ist es, was ich will“, sagte Maria Sharapova. Die ehemalige
Weltranglistenerste hat erst im April dieses Jahres nach über einem Jahr Pause beim Porsche Tennis Grand Prix ihr Comeback auf der WTA Tour gegeben. Beim Turnier in Tianjin, der nordchinesischen Hafenstadt, leistete sie sich auch gegen die Nummer 102 der Welt keinen Satzverlust. Die fünffache Grand-Slam-Siegerin und die stark spielende Aufsteigerin lieferten sich ein spannendes und über weite Strecken hochklassiges Match, das die Favoritin erst nach 2:05 Stunden im Tiebreak mit ihrem verwandelten vierten Matchball für sich entscheiden konnte.

Sharapova rückt auf Position 57 vor

Dass die Aufgabe gegen Aryna Sabalenka, die auch am Fed-Cup-Finaleinzug von
Weißrussland beteiligt war, nicht einfach werden würde, hatte Maria Sharapova schon vor dem Finale geahnt. „Natürlich ist es schmeichelhaft, wenn junge Spielerinnen zu dir aufblicken“, sagte sie. „Es ist aber auch gefährlich, denn sie sind hungrig nach Erfolg und haben nur ein Ziel – sie wollen deinen Platz einnehmen und selbst ein Champion sein.“

Durch diesen Erfolg rückt Maria Sharapova, die in der kommenden Woche erstmals seit zehn Jahren wieder beim Kremlin Cup in Moskau spielt, in der WTA-Weltrangliste auf Position 57 vor.

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Quelle: Porsche Newsroom

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