Mit dem vierten WTA-Titel ihrer Karriere nach Hobart (2012), Paris (2013) und Bastad (2014) krönte Mona Barthel ein eindrucksvolles Comeback. Nachdem sie 2016 wegen einer rätselhaften Krankheit kaum spielen konnte, kehrte sie in diesem Jahr als Nummer 183 der Welt auf die WTA Tour zurück. Bei den Australian Open erreichte sie auf Anhieb die dritte Runde. Nach ihrem Sieg im Finale von Prag, in das sie durch einen Halbfinalsieg gegen die an Nummer 3 gesetzte Lokalmatadorin Barbora Strycova einzog, wird sie in der neuen Weltrangliste schon wieder unter den 60 besten Spielerinnen geführt. 2013 stand sie bereits kurz vor dem Sprung in die Top 20. Dort will sie wieder hin.

„Ich bin total glücklich und erleichtert. Nach so einer langen Zeit wieder einen Titel zu holen, fühlt sich toll an“, sagte Mona Barthel. „Ich habe eine harte Zeit hinter mir, doch ich habe immer an mich geglaubt und gekämpft. Ich bin noch nicht wieder da, wo ich sein will, aber auf einem sehr guten Weg.“


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