In der digitalen Werkstatt können digitale Produkte und Services rund um das Fahrzeug bereits in der Frühphase deutlich spezifischer auf Kundenanforderungen getestet, entwickelt und optimiert werden.




Gemeinsam mit dem Start-up und Kooperationspartner home-iX konnte das rund 30 Quadratmeter große Display nach den spezifischen Anforderungen der Porsche Digital umgesetzt werden. Ähnlich wie in der klassischen Fahrzeugentwicklung, bei der in frühen Entwicklungsstadien Prototypen zur Ergebnisvalidierung eingesetzt werden, soll auch die Foundry funktionieren. Die relevanten Projekte sind allerdings keine Fahrzeuge per se, sondern digitale Produkte.



Diese „digitalen Prototypen“ können nun mittels der Projektionsfläche in realitätsnahen Situationen getestet und weiterentwickelt werden, beispielsweise durch die Simulation eines Flughafens oder Wohnzimmers. Darüber hinaus soll die Foundry ebenfalls für Workshops, Start-up-Pitches sowie für die gemeinsame Entwicklung mit Kunden genutzt werden.




„Bei Porsche Digital entwickeln wir Angebote im Lebensumfeld unserer Kunden. Um passgenaue Lösungen für Kundenbedürfnisse anbieten zu können, müssen wir wissen, was unsere Kunden tatsächlich bewegt. Wir müssen den Alltag und den Lebensraum für uns selbst erlebbar machen. Frühes Erleben bedeutet zeitiges Überprüfen und schnelles Optimieren“, erklärt Thilo Koslowski, CEO Porsche Digital, die Idee der neuen Foundry.




Verbrauchsangaben

911 Carrera 4S: Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,9 – 7,9 l/100 km; CO2-Emission 204 – 180 g/km



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Quelle: Porsche Newsroom

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