Danach sind die Slopestyler dran. Die fahren wesentlich langsamer durch den Kurs, doch nicht weniger spektakulär. Hier zählt die Art und Weise, wie sie durch den Kurs fahren, also der Style. Nachdem Jesper Tjäder den Looping rückwärtsfährt und auch den Rest des Kurses eine gekonnte Linie hinunterzieht, ist schnell klar welches Team den SlopeX-Wettbewerb gewinnen wird. „Wow, das hat echt Spaß gemacht! Dieses Wettkampfformat war ein Experiment und ich würde sagen, das ist uns echt gut gelungen!“, jubelt einer der Moderatoren.

Atemberaubende Tricks beim Freestyle-Contest

Nach dem experimentellen Teil folgt nun der Big-Air Wettbewerb. Dieser wird wieder als Jam-Session abgehalten. Nach dem bereits spektakulären SlopeX bin ich zum Zerreißen gespannt, was die Freestyler noch zu bieten haben. Nun nehmen auch Frauen am Wettbewerb teil. Wegen des hohen Verletzungsrisikos haben sich die Frauen gegen einen eigenen SlopeX-Wettbewerb entschieden. Doch nun gibt es eine eigene Schanze für die Damen und somit steht auch ihnen nichts im Weg zu beweisen, was sie draufhaben. Und das tun sie auch. „Wow, habt ihr das gesehen?! Das war der Wahnsinn“, schreien die Moderatoren ins Mikrofon. Die Sportler geben richtig Gas und es ist ein wahres Spektakel. Da sind Sprünge dabei, die bis zu 60 Meter weit gehen, es sind verrückte Rotationen dabei und das vorwärts und rückwärts. Die Moderatoren kommen gar nicht hinterher, da die Athleten wie im Schnellfeuer über die Kicker geflogen kommen. „Wir müssen uns mal bei unseren DJs entschuldigen, da man ihre Musik wegen unserem Jubel gar nicht mehr hört. Aber was die hier liefern ist echt verrückt!“ heißt es zwischenzeitlich. Auch ich komme aus Anfeuern und Jubeln nicht mehr heraus.

Quelle: Audi Blog

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