Das Thema Golfen hat viele Facetten, doch die Vorurteile kreisen schnell um das Bild eines teuren und elitären Sports. Das mag seine Gründe haben, dass es aber auch anders geht, zeigt das Crossgolfen – der kleine, wildere Bruder des traditionellen Golfens. Alles was man hierfür braucht, sind ein oder zwei handelsübliche Golfschläger, spezielle Crossgolfbälle und etwas Kreativität, denn als Spielfeld kann so ziemlich alles dienen, bei dem keine Passanten gefährdet werden.

Claudio Orlik ist seit vielen Jahren eine feste Größe in der Crossgolf-Szene. Der 42-Jährige ist deutscher Nationalspieler, holte 2016 den Crossgolf-Vize-Europameistertitel als aktiver Spieler und wurde 2017 Europameister als Teammanager. Ausgetragen werden die Turniere vom Urban Golf Collective – quasi dem Weltverband des Crossgolfens, der ehrenamtlich strukturiert ist.

Orliks Auftreten spiegelt den Charakter dieser Sportart wider: langer Rauschebart, Undercut-Frisur, tätowierter Oberarm, meist mit Sonnenbrille, Berliner Schnauze – dabei aber immer freundlich und offen zu jedem. Ein wenig erinnert er an Magnus Walker. Der Urban Outlaw des Crossgolfens also. Etikette oder Kleiderregeln gibt es nicht.


Der Urban Outlaw des Crossgolfens: Claudio Orlik



Mit ihm an seiner Seite hat der Porsche Newsroom sechs deutsche Online-Medien eingeladen, um die Sportart näher kennenzulernen. „Crossen darf jeder“, erinnert Orlik die Teilnehmer gleich zu Beginn. Das Alter ist ebenso egal wie die Herkunft oder ob eine Platzreife besteht. Das sieht man auch an der Gruppe, die sich aus den Bereichen Reisen, Urban Culture, Fotografie, Männersachen, Unterhaltung, aber auch Golfen im Speziellen zusammensetzt.

Als mobilen Untersatz ist die Wahl auf den Porsche Cayenne gefallen. „Passend“, wie Orlik findet. „Das Auto hat genug Platz für unsere Golfbags, ist ein Sportler wie wir und bringt uns auch offroad zu den besten Spielorten.“ Was der Cayenne abseits der Straße zu leisten im Stande ist, konnten die Crossgolfer dann auch gleich zu Beginn der Tour auf dem Offroad-Gelände von Porsche Leipzig testen. Ob auf Schotter oder Sand, durch Wassergräben oder auf Schrägbahnen – der Cayenne rollte problemlos durch das unwägbare Terrain. Auch eine Steigung von 80 Prozent meisterte der Offroader mit seinen 324 kW (440 PS) souverän (Cayenne S: Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,4 – 9,2 l/100 km; CO2-Emission 213 – 209 g/km).

Offroad bei Porsche Leipzig




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Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nicht technischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei DAT unentgeltlich erhältlich ist.



Quelle: Porsche Newsroom

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